23 JUN
Mittwoch, 19:30 Christoph Fritz: Das Jüngste Gesicht

In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt.

Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Foto: Roland Ferrigato

Künstler & weitere Termine
Tickets ab 20,00 €
24 JUN
Donnerstag, 19:30 Christoph Fritz: Das Jüngste Gesicht

In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt.

Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Foto: Roland Ferrigato

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25 JUN
Freitag, 19:30 Michael Großschädl, Martin Kosch, Paul Sommersguter und Andi Peichl: Der lange Weg zur Bühne

Michael Großschädl, Martin Kosch, Paul Sommersguter und Andi Peichl

„Heit is’ weit!“ war 21 Tage lang das Credo der vier Steirer mit dem unbezwingbaren Drang zum Live-Auftritt. Michael Großschädl, Martin Kosch, Paul Sommersguter und Andi Peichl haben es tatsächlich geschafft. Sie sind von Graz nach Vorarlberg 550 Kilometer weit per pedes zu einem gemeinsamen Bühnenauftritt marschiert.

„Wir dachten uns: Wenn man nur in Vorarlberg live auftreten darf sind wir bereit, 21 Tage lang täglich 30 Kilometer weit zu gehen um unserem künstlerischen Lebensinhalt nachzukommen“, erklärt Martin Kosch alias Gunnery Sergeant Highway.

„Auch ein Magier muss in harten Zeiten lernen ohne Tricks und doppelten Boden auszukommen, aber mit drei talentierten ,Assistenten‘ und einer bezaubernden Lady im Backoffice schafft man alles, da ist kein Weg zu weit zu den Brettern die die Welt bedeuten“, so Zauberkünstler Paul Sommersguter, der nicht von Skiern redet.

„Wenn man immer ein Lied auf den Lippen hat, pfeift man fröhlich Schmerzen und Blasen weg und textet jede Menge Neues um endlich wieder den Applaus des Publikums in den Ohren zu haben“, lacht Musikkabarettist Michael Großschädl.

„Nachdem mir der Champagner ausging und ich nicht auf meine Insel im Pazifik fliegen durfte, habe ich meinen Drahtesel samt Anhänger gesattelt um endlich einmal etwas für mein Geld zu tun“, ärgert sich Künstlermanager Andi Peichl alias der Weiße Kenianer.

Schritt für Schritt haben die Beatles der Landstraße das Programm „Der lange Weg zur Bühne“ entwickelt um das Live-Publikum auf der Bühne begeistern zu können. Und bei über 35.000 Schritten pro Tag sprudelte es nur so an Ideen und die Wuchteln flogen von hoch bis tief. Jetzt erklimmen die 3 Muske(l)tiere samt Lastenesel die Bühne ihres Vertrauens und sie müssen nur vom Parkplatz bis zu ihrem Kultur-Nahversorger marschieren, um einen unvergesslichen Abend zu erleben. Sollten Standing Ovations noch nicht erlaubt sein, dann klatschen sie bitte einfach dreimal so laut und kaufen mindestens 2 „Der lange Weg“-T-Shirts, dann weiß auch unsere gute Fee Sara Lesky, dass sie begeistert waren.

www.derlangeweg.at
www.heitisweit.at 

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26 JUN
Samstag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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Tickets ab 18,00 €
27 JUN
Sonntag, 19:30 Flüsterzweieck: Kult

Flüsterzweieck machen Theater und nennen das Kabarett. Oder umgekehrt. Sie merken schon, es ist nichts einfacher geworden in den letzten Jahren, und noch etwas ist wie immer: Flüsterzweieck sprengen die Grenzen –nicht alle, aber immerhin die des eigenen Genres, erst recht die Ihrer Sehgewohnheiten und gerne auch die des zivilisierten Humors.
Also treten Sie ein! Haben Sie keine Angst vor dem Unbekannten und lassen Sie sich in einen neuen Kult einführen! Denn auch Sie sind einzeln auf die Welt gepresst und haben es verdient, sich zumindest heute Abend zu amüsieren. Und genau dafür hat das preisgekrönte Theaterkabarett-Duo ein fünftes Programm gemacht.

Kult: Ein Stück schlechter Hoffnung auf dem Weg zur Erlösung. Ein Lobgesang der Einsamkeit. Ein Lockdown des Heldentums. Eine Dekonstruktion der Avocado. Eine Krise im Klima der Verschwörung. Ein Wortrausch der Liebe. Ein Western der Ängstlichkeit. Eine Müllhalde an Männlichkeit. Ein Schlachtfest der Unerträglichkeit. Eine Kultivierung des Wahnsinns.

Von und mit: Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger
Regie: Dieter Woll

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Tickets ab 18,00 €
28 JUN
Montag, 00:00 Sommerpause von 28. Juni bis 31. August
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29 JUN
Dienstag, 00:00 Sommerpause von 28. Juni bis 31. August
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30 JUN
Mittwoch, 00:00 Sommerpause von 28. Juni bis 31. August
Tickets
01 / 408 44 92 oder kabarett@niedermair.at