Der Hosea ist in der Stadt. Und staunt nicht schlecht. Es gibt jetzt ein Geschäft, das hat immer offen, aber da ist kein Mensch. Nie! Dort arbeitet auch keiner. Es ist der reinste Asozialmarkt. Wie willst du so eine Welt noch schönreden? Es muss was passieren!
Der Hosea ist in der Stadt. Und findet helle Worte für dunkle Zeiten. Dann geht das Licht an. Endlich ist Showtime. Hereinspaziert! Lachen Sie alles raus, Sie sind in besten Händen.
Herzlich Willkommen am Happy Place!
Regie: Petra Dobetsberger
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„Leider Piefke” oder „Deutscher sucht Anschluss“
Wiener Lieder und Geschichten von und mit Ulrich Michael Heissig
Ein humoristisch-satirischer Abend mit Wiener Liedern, Gedichten und Geschichten. Aus der Sicht eines zugereisten Deutschen.
Heissig, Berliner Kabarettist, Autor und Regisseur – bekannt im deutschsprachigen Raum als Mann hinter der Kunstfigur “Irmgard Knef“, der fiktiven Schwester von Hildegard Knef – ist seit einigen Jahren Wahlwiener.
Heissig erzählt, liest und singt als integrationswilliger Deutscher in Wien von und über seine Assoziationen, Erfahrungen, Beobachtungen und sprachlichen Verwirrungen. Seine Erfahrungen sammelte er zwischen Cafe Central und Zentralfriedhof, Simmering und Semmering sowie Trallala und Hopsasa in Oberlaa und Unterlaa.
Mit Liedern wie „ Ger-mansplainer“, „Die Wien-Fluss-Hymne“ oder „Wie a Heizschwammerl im August“, dem „Muaterl-Lied“ u.v.a. bereichert er das Wiener-Lied-Gut mit neuen Texten und Melodien.
Einziger Schönheitsfehler: Leider Piefke.
Website Ulrich Michael Heissig
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„Leider Piefke” oder „Deutscher sucht Anschluss“
Wiener Lieder und Geschichten von und mit Ulrich Michael Heissig
Ein humoristisch-satirischer Abend mit Wiener Liedern, Gedichten und Geschichten. Aus der Sicht eines zugereisten Deutschen.
Heissig, Berliner Kabarettist, Autor und Regisseur – bekannt im deutschsprachigen Raum als Mann hinter der Kunstfigur “Irmgard Knef“, der fiktiven Schwester von Hildegard Knef – ist seit einigen Jahren Wahlwiener.
Heissig erzählt, liest und singt als integrationswilliger Deutscher in Wien von und über seine Assoziationen, Erfahrungen, Beobachtungen und sprachlichen Verwirrungen. Seine Erfahrungen sammelte er zwischen Cafe Central und Zentralfriedhof, Simmering und Semmering sowie Trallala und Hopsasa in Oberlaa und Unterlaa.
Mit Liedern wie „ Ger-mansplainer“, „Die Wien-Fluss-Hymne“ oder „Wie a Heizschwammerl im August“, dem „Muaterl-Lied“ u.v.a. bereichert er das Wiener-Lied-Gut mit neuen Texten und Melodien.
Einziger Schönheitsfehler: Leider Piefke.
Website Ulrich Michael Heissig
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Christof Spörk hat schon viele Lieder geschrieben. Und er kann ein Lied davon singen, wie es ist, im schönsten Land der latenten Unzufriedenheit, pardon im unzufriedensten Land der latenten Schönheit zu leben. Andere mögen Heimat- oder Liebeslieder sülzen. Spörk trällerte bisher eher über Lärmschutzwände, Gewerbeparks oder Schneekanonen. Immer in der HoƯnung, sie mögen ob seines Gesanges aufhören, das Land zu erschandeln. Spörks Lieder lieben immer das Leben, auch wenn das Leben oft lieblos ist.
Mit „Maximo Lieder“ kehrt der promovierte Politikwissenschaftler und proklamierte Jazzsänger Spörk zu seinen Wurzeln zurück. Schon 2001 gründete er ein austro-kubanisches Projekt namens „Maximo Lieder“, eine musikalisch-satirische Anspielung auf den Rockstar unter den starken Männern, den – Karl Marx habe ihn selig! – längst verstorbenen „Máximo Líder“ Fidel Castro. Damals war sogar der ORF überzeugt, die Zeit der starken Führer und Diktatoren sei vorbei. Deswegen musste Karl Moik gehen. Das Paradies schien nahe. Doch weit gefehlt. Fröstelnd staunend erleben wir gerade eine Renaissance der genauso „starken“ wie intellektuell bescheidenen Männer, denen man eigentlich besser keinen Hund anvertraut. Wobei, die meisten lieben ihren Hund ohnehin mehr als ihr Land.
Nicht nur Hundebesitzerinnen wähnen sich gerade im falschen Jahrhundert. Auch der berühmte Vogel, den jede/r Wahlberechtigte sein Eigen nennen darf, ist vielerhirns am Verrecken. Wahrscheinlich stimmt die Futterzufuhr nicht. Zu viel von allem. Zu wenig Essbares. Smartphones mögen handlicher sein als Zeitungen. Doch Vögel essen im Gegensatz zum Homo Sapiens ungerne heiße Luft oder alternative Fakten. Zumindest ein Körndl
(Wahrheit) sollte immer dabei sein. Bei den Vögeln jetzt.
Aber bitte keine Sorge: „Maximo Lieder“ Spörk gibt keine vorschnellen Antworten. Stellt aber vielleicht manche richtige Frage. Gehört die Weltgeschichte zur Spezies der Wiederkäuer? Wenn ja, sind wir geschichtsschreibenden Menschen eher Ziegen oder Schafe, wie es eine führende
Weltreligion behauptet? Oder: warum achten wir bei Kindergärtnerinnen drauf, dass sie gute Menschen sind und werfen Selbiges Politikerinnen vor? Warum werden Arschlöcher im Manneskörper als durchsetzungsstark bewundert? Ja, warum eigentlich lassen wir uns von ausgemachten Deppen Tag für Tag vorführen? Befinden wir uns vielleicht auf einer kollektiven Verkaufsfahrt für KI? Und warum macht ein fehlendes „i“, aus der schönsten aller Künste, der MUSIK, einen seelisch verwahrlosten, bitterarmen Multimilliadär, der von sich meint, die Welt retten zu müssen?
Ab Jänner 2026 und ab dann immer wieder: Maximo Lieder!
Denn was die Welt jetzt braucht ist: Liedership!
Ein Abend über Freundschaft und die Kunst, sich selbst im Weg zu stehen
In seinem zweiten Programm nimmt Peter Panierer sein Publikum mit auf eine Reisedurch die eigenen Wendepunkte – vom Aufwachsen im Arbeiterbezirk über den Ausstieg aus dem Lehrerberuf bis hin zu den Tücken des eigenen Erscheinungsbilds. Es sind Geschichten von gewollten Neuanfängen und Beobachtungen eines Erwachsenen, der immer noch versucht das Leben zu verstehen, erzählt mit Wiener Straßenwitz und einer gehörigen Portion Selbstironie. Ob der Lachanfall, der ihn ausgerechnet während der Trauung eines guten Freundes überkommt, betrunkene Anrufe bei der Polizei oder die verzweifelte Toilettensuche im ersten Griechenlandurlaub – Panierer lässt das Publikum direkt an seinen Erfahrungenteilhaben. Er regt sich über Systeme und eine Politik auf, die sich erstaunlich treffsicherselbst im Weg steht. Doch zwischen all dem Wahnsinn stellt er auch die Frage, was im Leben wirklich zählt – und kommt zur einfachen Erkenntnis: Es sind die eigenen Freunde, die einen durch die absurdesten Situationen tragen und einem hinterher nie erlauben, sie zu vergessen.
„STREUGUT" ist Comedy, die direkt aus dem Leben kommt, und Kabarett, das Tempound Pointen liebt – ein Abend voller Geschichten, die nachwirken, auch weil siemanchmal unbequem ehrlich sind – und immer mit der Einladung zumWiedererkennen.
Über Peter Panierer: Das Schaffen des Peter Panierer ist schwer überschaubar und, so wie die Kunstfigur ansich, im stetigen Wandel. Im Brotberuf war Mathias Hofbauer Kulturmanager und Volksschullehrer in Wien.Wo die Grenzen zwischen ihm und seinem Alter Ego Peter Panierer verlaufen, kann er selbst längst nicht mehr nachvollziehen. Gemeinsam pendeln sie zwischen Kabarett, Stand Up, Moderation, Schauspiel, Eventmanagement sowie Engagements als Autor und Sprecher. Zudem war er jahrelang Mitveranstalter der Eventreihe „Rapper lesenRapper“, aktuell moderiert er zudem das erste Floridsdorfer Pubquiz “Quiz21”.
Sein erstes Kabarett Programm INTRO feierte im Dezember 2023 Premiere in Wien.
Auszeichnungen:
2017 Ö1 Hörspielwettbewerb „Track5“ (Publikumspreis)
2023 Grazer Kleinkunstvogel (Jurypreis)
2024 Freistädter Frischling (Jurypreis)
2025 Ennser Kleinkunstkartoffel (Publikumspreis)
>>> Website Peter Panierer
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Alle wissen alles, aber niemand kennt sich aus. Wir tragen das Wissen der Welt in unseren Handys spazieren und scheitern trotzdem an den großen und kleinen Fragen des Lebens: Sag ich meiner Nachbarin, dass ich ihren Teenager beim Rauchen erwischt habe? Lüge ich beim Vorstellungsgespräch? Soll ich die Familien-Whatsapp-Gruppe verlassen? Soll ich glauben, was die KI mir erzählt? Und vor allem, was soll das alles und wann sind wir endlich damit fertig?
Damit ist es jetzt vorbei! Magda Leeb stellt die größtmögliche Behauptung in den Raum: Auf alle Lebensfragen des Publikums eine Antwort zu haben. Das ist unmöglich? Wer Impro-Kabarett kennt, weiß, alles ist möglich! Und wer es nicht kennt und neugierig ist: Frag Magda!
Formatentwicklung: Ursula Anna Baumgartner
Zur Website von Magda Leeb!
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So ein Kabarettprogramm ist wie der Semmering-Basistunnel – eigentlich nie fertig.
Doch um es zu formen, braucht es Chaos, Größenwahn und ein Publikum mit hoher Fehlertoleranz. Seien Sie dabei, wenn Rohdiamanten geschliffen werden oder grandios im Sand verlaufen. Ein Werkstattbericht mit einer 100%-Kein-Geld-zurück-Garantie. Sie zahlen Eintritt, Klaus Eckel zahlt mit Mut – ein faires Geschäft.
Warum bis zur Premiere warten, wenn das Scheitern zwischendurch viel unterhaltsamer ist?
Zur Website von Klaus!
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So ein Kabarettprogramm ist wie der Semmering-Basistunnel – eigentlich nie fertig.
Doch um es zu formen, braucht es Chaos, Größenwahn und ein Publikum mit hoher Fehlertoleranz. Seien Sie dabei, wenn Rohdiamanten geschliffen werden oder grandios im Sand verlaufen. Ein Werkstattbericht mit einer 100%-Kein-Geld-zurück-Garantie. Sie zahlen Eintritt, Klaus Eckel zahlt mit Mut – ein faires Geschäft.
Warum bis zur Premiere warten, wenn das Scheitern zwischendurch viel unterhaltsamer ist?
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Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem.
Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte.
Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft.
Website von Thomas Maurer
Simon liebt’s mit Überschall,
Mit Pauken, Blitzen, Donnerknall
Er frühstückt Chili, pur und roh,
und sagt klar, logisch, sowieso!
Simon liebt das Jetzt sofort!
Am besten hier, am liebsten dort.
Er gähnt im Sprint, er träumt im Lauf,
Und steht vor’m Weckerklingeln auf.
Simon liebt das Tempo sehr
Doch Manuel, den liebt er mehr.
Manuel liebt das leise Lachen,
Durchdachte, gut geplante Sachen.
Er bügelt Hemden mit System,
Und findet das auch nicht extrem.
Er liebt Notizen, fein sortiert,
Hat selbst den Zufall archiviert.
Er liebt ein Buch mit Eselsohr,
Und liest den Klappentext noch vor.
Das alles liebt der Manuel sehr,
Doch seinen Simon liebt er mehr.
Die Liebe und die Demokratie sind in der Krise. Das werden Simon Schwarz und Manuel Rubey auch nicht ändern können. Dennoch haben sie es sich zum Ziel gesetzt, lieben wieder als Tätigkeitswort zu begreifen. Ab Januar 2027 präsentieren sie ihr zweites gemeinsames Bühnenprogramm.
Wilde Melodien und große Gefühle treffen auf kleine Alltagskatastrophen und münden dochimmer wieder in der Frage, wie wir das hinbekommen können, uns trotz allem immerwieder für die Liebe zu entscheiden.
zur Website von Manuel und Simon
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Da gegen Gunkl Anklage seitens der Staatsanwaltschaft Wien erhoben und ein strafrechtliches Verfahren eröffnet wurde, sind alle Spieltermine mit der Beteiligung des Künstlers ab sofort abgesagt.
Alle Tickets werden storniert und refundiert. Wenn Sie Tickets für eine Veranstaltung gekauft haben, werden Sie über die weitere Vorgehensweise telefonisch bzw. per E-Mail informiert.
Simon liebt’s mit Überschall,
Mit Pauken, Blitzen, Donnerknall
Er frühstückt Chili, pur und roh,
und sagt klar, logisch, sowieso!
Simon liebt das Jetzt sofort!
Am besten hier, am liebsten dort.
Er gähnt im Sprint, er träumt im Lauf,
Und steht vor’m Weckerklingeln auf.
Simon liebt das Tempo sehr
Doch Manuel, den liebt er mehr.
Manuel liebt das leise Lachen,
Durchdachte, gut geplante Sachen.
Er bügelt Hemden mit System,
Und findet das auch nicht extrem.
Er liebt Notizen, fein sortiert,
Hat selbst den Zufall archiviert.
Er liebt ein Buch mit Eselsohr,
Und liest den Klappentext noch vor.
Das alles liebt der Manuel sehr,
Doch seinen Simon liebt er mehr.
Die Liebe und die Demokratie sind in der Krise. Das werden Simon Schwarz und Manuel Rubey auch nicht ändern können. Dennoch haben sie es sich zum Ziel gesetzt, lieben wieder als Tätigkeitswort zu begreifen. Ab Januar 2027 präsentieren sie ihr zweites gemeinsames Bühnenprogramm.
Wilde Melodien und große Gefühle treffen auf kleine Alltagskatastrophen und münden dochimmer wieder in der Frage, wie wir das hinbekommen können, uns trotz allem immerwieder für die Liebe zu entscheiden.
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Tereza Hossa ist etwas Besonderes. Das haben zumindest immer ihre Eltern gesagt. Jetzt ist sie Tierärztin und Kabarettistin und hat schon wieder vergessen, worum es im Leben geht. Tote Katzen als Hobby, linke Männer als neue Spezies und fickfrei seit Mai: Schonungslos und direkt packt sie über die Erlebnisse der letzten Jahre aus.
Vom Kuhstall ins deutsche Fernsehen und zurück in die Kleintierpraxis – Hossa hat zu viel erlebt und möchte davon erzählen. Tagada ist ein Coming-of-Age Programm, das den Weg einer jungen Frau zeigt, die nicht zur Ruhe kommt und dabei versucht cool zu bleiben.
Anmerkung: Tagada bezeichnet auch einen Karussell-Typ, dessen Verbreitung in den 1970er-Jahren hauptsächlich in Italien und Österreich ihren Höhepunkt fand. Das Tagada im Wiener Prater ist eine essenzielle Konstante in Hossas Leben.
Tereza Hossa ist Kabarettistin & Tierärztin. Sie wurde 1995 in Australien geboren und wuchs in Tirol auf. Hossa schreibt u.a. für die Tagespresse, den Standard, Carolin Kebekus und Till Reiners. Seit 2013 lebt und arbeitet sie in Wien.
Der Salon offnet wieder seine Türen – hoffentlich nicht ohne Sie!
Dan Knopper lädt ein zu einem Abend voller Überraschungen, kluger Pointen und feinsinnigem Spiel.
Denn wer seine Salons kennt, weiß: Fad wird’s nicht!
Ob als gescheiterter Schlagersänger, grantelnder Dorfcharakter oder überambitioniertes Hip-Hop-Talent – Dan Knopper schlüpft mit Leichtigkeit in Rollen, die zugleich überdreht und erschreckend vertraut wirken. Dazu gibt’s Musik, Satire, steirische Mundart in Reimform und Szenen, die irgendwo zwischen Wahrheit und Wahnsinn balancieren. Wie man munkelt, könnten einige bekannte Figuren des Vorgängers „Salon Sieglinde“ ihr Comeback feiern.
Treten Sie ein! Es wird heiß, es wird zünftig, es wird Klaus!
„Salon Klaus“ ist ein Abend voller Höhepunkte in rasanter Folge. [...] Knopper vereint dafür kabarettistisches Feingefühl, gekonntes Schauspiel, bemerkenswerte Musikalität und eine gepflegte Portion freundlichen Irrsinn zu einer Mischung, die auf den heimischen Kabarettbühnen momentan ihresgleichen sucht. (Kleine Zeitung, 19.10.24)
Dan Knopper feierte 2022 mit Salon Sieglinde sein Kabarettdebüt. Nun bringt er mit Salon Klaus seinen zweiten Streich auf die Bühne. Der Wahlwiener ist Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels sowie des kleinen Scharfrichterbeils Passau.
So ein Kabarettprogramm ist wie der Semmering-Basistunnel – eigentlich nie fertig.
Doch um es zu formen, braucht es Chaos, Größenwahn und ein Publikum mit hoher Fehlertoleranz. Seien Sie dabei, wenn Rohdiamanten geschliffen werden oder grandios im Sand verlaufen. Ein Werkstattbericht mit einer 100%-Kein-Geld-zurück-Garantie. Sie zahlen Eintritt, Klaus Eckel zahlt mit Mut – ein faires Geschäft.
Warum bis zur Premiere warten, wenn das Scheitern zwischendurch viel unterhaltsamer ist?
Zur Website von Klaus!
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Romeo muss heim, von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf ist für Romeo auch eine Zeitreise zurück in seine eigene Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder, die er damals in der Schulzeit leider nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten. Ein bissl deswegen, weil Romeo die falsche Hautfarbe hatte. Hauptsächlich aber, weil er zu wenig Hektar hatte (Anm.: Null).
Romeo besucht daheim im Dorf ein Zeltfest, auf dem immer noch die gleiche Band wie vor 15 Jahren spielt, und wo ihn immer noch die selben Nazis wie vor 15 Jahren verprügeln wollen. Herrlich ist das, wenn manche Dinge im Leben einfach immer gleich bleiben.
Umgeben von Grillhendl-Duft und leicht betrunken von einer ganzen Schachtel Jägermeister wird Romeo nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler - aber leider auch fader sind? Ist doch das Dorf hier seine wahre Heimat? Was ist denn Heimat überhaupt? Kann man auf sein Vaterland stolz sein, wenn man seinen eigenen Vater nicht kennt?
In seinem zweiten Kabarett-Programm „HEIMWEH“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land, und wie es ist, wenn man fremder aussieht, als es der eigene Familienname und der Dialekt vermuten lassen.
Website Romeo Kaltenbrunner
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In ihrem zweiten Soloprogramm „Calm your tits“ serviert Julia Brandner eine gehörige Portion österreichischen Schmäh – ehrlich, frech und urkomisch. Mit messerscharfer Zunge und entwaffnender Offenheit spricht sie über die Absurditäten von Hochzeiten, peinliche Celebrity Crushes, offene Beziehungen und ihre eigene Bisexualität. Zwischen Dates mit toten Fischen, gesellschaftlichen Tabus und Selbstironie trifft sie immer genau ins Schwarze –manchmal provokant, oft charmant, aber immer zum Brüllen komisch. Wer glaubt, schon alles gehört zu haben, sollte erst mal ihre Stories hören.
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"Einmal im Leben", denkt sich Elli, "will ich so mutig sein wie eine Stadttaube."
In ihrem dritten Programm "fAngst?" zeigt Elli Bauer wie wir Menschen mit Angst tanzen. Um Angst herumtanzen. Aber auch wie wir aus unserer Angst wieder heraustanzen können. Wie kratze ich gekonnt eine juckende Stelle, die man in der Öffentlichkeit nicht kratzen darf, ohne die Hände zu
benutzen? Wie stehe ich, nachdem ich gestolpert bin, lässig vom Boden wieder auf? Wie oft kann ich ein Stück Marmorkuchen vom Buffet holen, um beim Vernetzungstreffen mit niemandem reden zu müssen? Lassen Sie sich von Elli an der Hand nehmen und erleben Sie einen Bachata der Neurosen. Tanzen Sie Tango mit Ihren Sorgen und präsentieren Sie Ihre Unsicherheiten mit Jazz-Hands.
Das Leben ist ein konstanter Balance-Akt mit Hebefigur. Denn, wenn wir das Gleichgewicht verlieren, rufen wir doch alle das gleiche: fAngst mi?
Website Elli Bauer
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