15 APR
Montag, 19:30 Michael Bauer: Was frag ich auch so blöd?

Michael Bauer alias Heidelbeerhugo präsentiert:

Haben Sie je eine Frage gestellt und währenddessen gewusst, dass die Antwort ein Blödsinn sein wird?
Michael Bauer passiert das ganz oft. Sein Sohn ist sechzehn und seine Frau ist alles, außer sie selbst, wenn sie hungrig ist.

Gelegentlich ist sie nicht einmal mehr ein Mensch. Dann verlässt die Fähigkeit zu sprechen ihren Körper und sie baut sich vor Michael auf.
Einhundertachtundfünfzig Zentimeter Gallertmasse bereit zum Äußersten, wenn das Hühnerschnitzi nicht in den nächsten 30 Sekunden durchgegart ist.
Die Frage: „Na, hast du schon ein kleines Hungi?“, würde Michaels Ableben besiegeln. Das weiß er.

Manchmal fragt er also auch nicht blöd, aber meistens kann er es sich nicht verkneifen.

Vor allem im Büro agiert Michael mit besonderem Fingerspitzengefühl. "Was isn leicht?", ist locker, luftig und zeigt genau das richtige Maß an
Empathie, wenn sein Chef mal wieder weinend aus der Vorstandspräsentation zurückkehrt.

Aber auch im Internet hinterfragt Michael, ob die Menschheit wirklich Social Media Filter braucht, die zeigen, welche Frucht man ist – nicht isst.

Er findet äußerst unterhaltsam Antworten.
Sogar, wenn keiner gefragt hat.

Regie und Co-Autor: Paul Klambauer

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Tickets ab 21,00 €
16 APR
Dienstag, 19:00 Simanowitz & Tanner: Dirty Old Women Dauer 60 Minuten Kombiticket 16.04. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 16.04. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

Dirty Old Women is an autobiographically based one-act play with elements of Cabaret and Sitcom.Two women in their early seventies decide to try their luck on a sex-positive dating site. Their aim is not to find life partners, but rather to enjoy some entertainment with perhaps a smattering of erotic in their “golden years”.

Jenny Simanowitz (“Wild Granny Jenny”) and Kathy Tanner (English Lovers) are friends and accomplices. The piece grew out of their real-life experiences.“When you*re old, you’ve got nothing more to lose” says Jenny. Kathy agrees. The openness with which they approach their encounters leads to stories which are hilarious, crazy ... and sometimes deeply moving.

Text: Jenny Simanowitz
Regie: Dennis Kozeluh 

"Das Programm ist eine Mischung aus spitzzüngigem Kabarett und Sitcom, ist autobiografisch geprägt und bricht mit dem gesellschaftlich vorherrschenden Bild älterer Frauen, das eine Grenze zu Lust und Erotik suggeriert. Außerdem holt es ebendiese auch endlich auf die Kabarettbühne. Dort tauchten sie bisher so gut wie gar nicht auf." (Der Standard) 

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Tickets ab 14,00 €
16 APR
Dienstag, 20:45 Erika Ratcliffe: Bad Boy krankheitsbedingt muss diese Veranstaltung leider abgesagt werden! Kombiticket 16.04. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 16.04. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

"Mein Name ist Erika. Ich bin halb Japanerin, halb Österreicherin - Jackpot!" So oder so ähnlich begrüßt sie für gewöhnlich ihr Publikum und kassiert damit meist ihren ersten Lacher. Erika Ratcliffe, die junge Frau auf der Bühne, wirkt apart und zurückhaltend. Aber der erste Eindruck trügt. Denn was da so scheinbar harmlos und in charmantem Wienerisch daherkommt, nimmt rasch eine ganz andere Wendung.

Auch Erikas zweites Solo-Programm "Bad Boy" ist eine schwarzhumorige Hommage an ihr turbulentes Leben. Einmal mehr gelingt der japanischen Wienerin mit Hang zu sarkastischer Selbstentblößung der Spagat zwischen Trash und Tiefgang: Stand-up-Comedy nach US-amerikanischem Vorbild, die zielsicher genau dorthin geht, wo es weh tut. "Ich habe oft sehr arge Gedanken, aber ich spreche sie aus", bringt Erika es auf den Punkt. 

In "Bad Boy" berichtet sie schonungslos aus ihrem Alltag in Berlin und macht sich dabei über alle und alles lustig - am meisten aber über sich selbst. Einen Abend lang dreht sich alles um Fragen wie diese: Wo ist der Unterschied zwischen Depression und Burn-out? Was sind die Vorteile eines Filmrisses? Wie streitet man sich richtig mit dem:der Partner:in in der Öffentlichkeit? Weshalb verwenden Ladys nur Mini-Tampons? Was sind sogenannte Lecktücher? Und: Brauchen Feminist:innen eine bessere PR? Außerdem verrät Erika, warum ihr wichtig ist, dass ihre Psychotherapeutin sie interessant findet, und warum sie keine Mutterinstinkte hat - und natürlich geht es auch um Pupse.

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17 APR
Mittwoch, 19:30 Pepi Hopf: Vorsicht, bissiger Hopf!

Er ist weder Wadlbeißer noch Angstbeißer!
Hier beißt einer aus Leidenschaft! 
Keine Spur von Altersmilde oder gar Resignation, keinerlei Anzeichen von verlorenem Biss. 

Auch im neuen Programm ist niemand vor Hopf sicher. Er lauert als genauer Beobachter seiner Mitmenschen hinter den Thujenhecken seiner Zeit, um sich bei Bedarf auch mal selbst in den Arsch zu beißen. Da wird am Ladekabel vom Tesla geknabbert und die braune Katze des Nachbarn aus dem Garten gejagt.
Mag sein, dass er schon ziemlich weiß rund um die Schnauze ist, aber seine Instinkte sind die eines jungen, wilden Hundes. Und so kann er auch nach 20 Dienstjahren als Kabarettist noch kraftvoll zubeißen. 

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18 APR
Donnerstag, 16:00 WiKiMu - Wiener Kinder Musical: Das kleine Ich bin Ich - 4+ krankheitsbedingt muss diese Veranstaltung leider abgesagt werden!

Hurra, WiKiMu, das WienerKinderMusical, feiert lustige 15 Jubel-Jahre mit dem neuen Kindermusical „Das kleine Ich bin Ich“!

Nach „Panda Panda“ (2008), „Polly Poppil und der Urlaubsmuffel“ (2009), „Weihnachtshasi & Ostermann“ (2010), „August & Augustine“ (2013) und „Max & Moritz“ (2017) folgt nun die sechste Produktion von WiKiMu!

„Das kleine Ich bin Ich“, nach dem Bilderbuchklassiker der preisgekrönten Kinderbuchautorin Mira Lobe, der 1972 veröffentlicht und in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde, erzählt die Geschichte von einem bezaubernden Wesen auf der Suche nach seiner Identität. Dabei trifft es den Frosch, Pferde, Hunde und viele andere Tiere. In der neu adaptierten Fassung von Klaus E. Kofler und Doris P. Kofler kommen noch eine Kuh und eine Grille dazu. Keine*r weiß, wer und was das kleine Wesen ist, doch am Ende kommt es selbst zur Erkenntnis: „Sicherlich gibt es mich: Ich bin Ich!“

Ein Kinderbuchklassiker, der in allen Kindergärten, -bibliotheken und Volksschulen zu finden ist.

Mit Heinz Jiras, Leonie Reiss, Victor Weiss und Doris P. Kofler

Interpretiert von WiKiMu Musik 
Komposition: Klaus E. Kofler (Musik / Liedtexte)
Bearbeitung: Doris P. Kofler (Zwischentexte, Regie)

Aufführungsrechte: Thomas Sessler Verlag

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18 APR
Donnerstag, 19:30 Christian Hölbling: Deppendiplom

„Deppendiplom“ ist eine Ausbildung mit Erfolgsgarantie, aber mit Karaoke, und es darf auch getanzt werden.
Jeder bekommt sein Diplom, denn Bildung ist das Wichtigste. Irgendwie hat der Vortragende einen Schuss, doch bei genauerer Betrachtung könnte man das, was er sagt, auch ernst nehmen. Ist er womöglich ein Guru? Zwischen Influencer und Influenza ist ja wenig Unterschied. Genie oder Wahnsinn? Kaviar oder Nutella? Die Grenze ist oft schwer erkennbar.
„Deppendiplom“ ist lustig, absurd, verrückt. Aber wer will, kann auch den Sinn im Unsinn entdecken und sich auf ein Narrenspiel mit doppeltem Boden einlassen. Denn es ist nicht gut für die Welt, das Twinni auseinanderzureißen.

Ist Christian Hölbling ein Intellektueller oder ein Clown? Vom frühen „Grazer Kleinkunstvogel“ über den Hamburger Comedy Pokal bis zum Bonner Prix Pantheon hat er einiges an Kleinkunstpreisen abgeräumt. Warum spielt er dann nicht einfach bis in alle Ewigkeit seine erfolgreiche Kunstfigur „Helfried“? Warum schreibt er stattdessen Kolumnen und Bücher oder produziert aus der Zeit gefallene Chansons? Antwort: weil er ein Depp ist. Bei ihm kann man sich darauf verlassen, dass man sich auf nichts verlassen kann. Dafür ist Abwechslung und Vielseitigkeit garantiert. Christian Hölbling spielt sich frei.

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Tickets ab 21,00 €
19 APR
Freitag, 16:00 Schneck & Co: In 80 Tagen um die Welt - 5+

Mit viel Fantasie haben SCHNECK & CO die Koffer gepackt und sind damit IN 80 TAGEN UM DIE WELT gefahren, geritten und geschwommen!
Als Reiseführer diente der legendäre Roman von Jules Verne über die Abenteuer von Mr. Fogg und seinem Diener Passepartout...

Ein mysteriöser Bankraub und eine verrückte Wette bilden den Anfang dieser spektakulären Geschichte. Vom Ruderboot bis zum Dampfschiff, von der Eisenbahn bis zum Ritt auf einem verträumten Elefanten - kein Verkehrsmittel wird ausgelassen um die Welt in der vorgegebenen Zeit zu umrunden - auch wenn es manchmal zum in die Luft gehen ist.
Und so viel Live-Musik wie auf dieser Weltreise - vom Ganoven-Song bis zum Elefanten-Cha-cha-cha - gab es bei SCHNECK CO noch nie!

IN 80 TAGEN UM DIE WELT - ein lustig-verrückter musikalischer Kinderkrimi mit toller Drehkulisse - für alle ab 5 Jahren.

Spieldauer circa 60 Minuten ohne Pause!

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Tickets ab 11,00 €
19 APR
Freitag, 19:30 Severin Groebner: ÜberHaltung

Nehmen Sie Haltung an!
Gerne, aber welche? Ist die Haltung gemeint, von der man Schäden bekommt? 
Oder die Haltung, die mit Zäunen und Futtermittel uns mit eiweißhaltiger Nahrung versorgt.
Vielleicht artgerecht, wichtiger aber zeitgerecht. Oder die Haltung zur Welt? Besonders schwierig, weil ja die Welt selbst so haltlos ist.

Severin Groebner, selbst Halter zahlreicher Kleinkunstpreise und regelmäßiger Unterhaltungsbeauftragter für die Wiener Zeitung und WDR hält inne und verteilt Haltungsnoten für Haltungsnöte. Genaueres weiß man nicht, Haltung kann man eben nur annehmen. 

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Tickets ab 23,00 €
20 APR
Samstag, 19:30 Alex Stoldt: Alex Stoldt

Das 1. Soloprogramm von Alex Stoldt trägt den Titel „Alex Stoldt“ und dreht sich vor allem um Alex Stoldt. Das Solodebüt des Stand-up Comedians, der mit bürgerlichem Namen übrigens Alex Stoldt heißt, beschäftigt sich mit seinen Problemen und der Frage, wie lang man einen Witz durchziehen kann.
Dieser Pressetext beschäftigt sich dagegen vor allem mit der Frage, womit sich das Solodebüt von Alex Stoldt beschäftigt.
In das Programm ist deutlich mehr Zeit geflossen als in den Pressetext.
Alex Stoldt: „Ich freue mich sehr auf dieses Programm und vor allem auf die letzte Pointe, die ist super.“

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Tickets ab 22,00 €
21 APR
Sonntag, 19:30 Andreas Rebers: I warat jetzt do

Nach einem Gastspiel in Braunau fragte mich ein Pfarrer: „Verstehen die Deutschen Ihren Humor??“

Und jetzt? Der deutsche Kabarettist, Autor und Musiker Andreas Rebers hat Sehnsucht nach Österreich. Seit dreißig Jahren steht er erfolgreich auf den Bühnen der Bundesrepublik und jetzt fängt er noch einmal von vorne an. Gut, er ist kein ganz Unbekannter. Er ist u.a. Träger des Salzburger Stiers, Ehrenmitglied bei den Mnozil Brass und verfügt über ausgezeichnete Kontakte zur Wiener Szene. Darüber hinaus ist er seit zwanzig Jahren Mitglied der Wiener Naturfreunde, ein Befürworter des Gemeindebaus und ein Bewunderer der Wiener Mode. Begleiten Sie unseren Freund und den singenden Pfarrer Brei bei einer Wanderung zur Hirnalm bei Leoben oder beim Mantelkauf auf der Kärntnerstraße.

Rebers bringt seinen gut gefüllten Humorkoffer, seine Strapsmaus und ein neues E-Piano mit nach Österreich und dann werden wir über unsere gemeinsame Vergangenheit, die Gegenwart und unsere Zukunft sprechen. Sollte sich nach der Premiere das Österreichische Bundesheer für einen Überfall auf Deutschland entscheiden, wäre es nur natürlich. Weitere Fragen, die vor allem den Apfelstrudel betreffen, behält sich der Künstler vor.

I warat jetzt do und ich freue mich auf Ihren Besuch.

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Tickets ab 23,00 €
22 APR
Montag, 19:30 Martin Buchgraber: Esel sucht Brücke

Kennen Sie die Geschichte des Esels Buchgraber? Es war einmal ein Esel, der sich auf den Weg machte, um eine Brücke zu überqueren. Irgendwann musste er sich entscheiden:

Beatles oder Stones? Not oder Lüge? Kabarett oder Theater? Sein oder Nichtsein? Kante oder Kant? Gel oder Glatze? Wald oder Viertel? Hoffnung oder Schimmer? Klima oder Kleber? Später oder jetzt? Jetzt oder nie? No oder Go? Groß oder artig? Ochs oder Esel? Esel oder Mensch? Hü oder Hott? Nein oder IA?

Der Esel ist ein friedliebender Optimist! Lassen Sie uns gemeinsam die Brücken des Lebens froh überschreiten. Sagen wir IAAA zum Leben und IAAAAAAAA zu „Esel sucht Brücke“. Dem neuen Kabarettprogramm von Martin Buchgraber über die Metamorphose des Esels.*

Regie: Leo Lukas

 *Dieser Text wurde mithilfe KI (KünstlERischer Intelligenz) verfasst

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23 APR
Dienstag, 19:00 Dan Knopper: Salon Sieglinde Dernière! Dauer 60 Minuten Kombiticket 23.04. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 23.04. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

Vom Salon Sieglinde werden Sie noch Ihren Enkelkindern erzählen – aber bestimmt nicht vorm Schlafengehen.

Sieglinde ist eine Wucht und – eine offene Bühne. Doch weil Personal heutzutage so furchtbar teuer ist, muss Dan Knopper die Acts des Abends selbst bestreiten: Ob Lesung oder Mysterienspiel, ob Punk oder das Schlagerfach – in einer berauschenden One-Man-Show singt, spielt, liest, tanzt und spottet sich der preisgekrönte Steirer (Grazer Kleinkunstvogel, Kleines Scharfrichterbeil Passau) durch den Abend.

Treten Sie ein – es wird heiß. Es wird zünftig. Es wird Sieglinde.


"Dan Knopper [...] macht aus Kleinkunst großes Theater und umgekehrt. [...] Dafür lässt er eine Parade an skurrilen Figuren antanzen, die er mit minimalen Verkleidungen und maximaler Schauspielkunst alle selbst verkörpert. [...] Ein mehr als gelungenes Debüt."
(Kronen Zeitung)

"[...] mit Dan Knopper darf in Zukunft gerechnet werden [...] höchst vergnüglich."
(Falter)

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23 APR
Dienstag, 20:45 Projekt X: Projekt X - Live Dauer 60 Minuten Kombiticket 23.04. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 23.04. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

Seit über 28 Jahren gibt es FM4 und die Sendung ProjektX.
Noch viel länger gibt es die beiden Hauptprojektleiter Herbert Leopold Knötzl und Clemens Eduard Haipl. Aber noch nie gab es Folgendes:

Die beiden machen ihre völlig verrückte Radiosendung live vor und mit Publikum im NIEDERMAIR!

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Tickets ab 14,00 €
24 APR
Mittwoch, 19:30 Mike Supancic: Zurück aus der Zukunft

Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie einmal war, wusste schon Karl Valentin.
Mike Supancic liefert jetzt den Beweis dafür, denn er war schon dort.
Im Zuge dessen hat er das künstliche Gewissen selbst ausprobiert.
Er saß in der Jury des Raiffeisen-Reibeisen-Songcontests.
Und erlebte eine Jugendrevolte mit dem Schlachtruf „Ganz Wien ist heut auf Protein“.

Mike berichtet über den Lebensabend im Rockressort Rensenbrink, lässt sich vom Investmentpunk durch die Hypermegainflation coachen, und er wird aus dem Zug geworfen im eigenen Land, mit einer Malakofftorte in der Hand.

Weiters sind zu hören der Antiblues Blues, das Dürüm-Langos-Asianudeln-Maronistand Medley sowie zahlreiche Songs über Themen, über die noch nie Songs geschrieben wurden.
Beziehungsweise worden sein werden.

Aber wie das mit der Zukunft genau gegangen sein wird, werden sie in Zukunft von Mike Supancic am Ende erfahren haben.


Regie: Nadja Maleh

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25 APR
Donnerstag, 19:30 Pigor & Eichhorn: Pigor liest – Benedikt Eichhorn muss begleiten Salon Hip Hop & Lecture

Pigor hat ein Buch geschrieben: La Groete – Sag nicht Kleinkunst! Ein Abenteuerroman aus der Welt des Kabaretts, mit verrückten Exkursen, Wortspielereien, voll von Begebenheiten vor, auf und hinter den Bühnen: Orte, an denen sich Pigor & Eichhorn bestens auskennen. 

Das Buch spielt im Nachwende-Berlin. Der Teufel möchte zum Ausklang des 20. Jahrhunderts nochmal einen Pakt alter Schule abschließen und verspricht dem Chansonnier La Groete, im Tausch für dessen Seele, den Deutschen Kleinkunstpreis. Doch mit der Kulturbeauftragten einer Krankenkasse erwächst ihm eine ebenbürtige Gegnerin. 

Eichhorn, der sich in der Rolle des Literaturkritikers neu erfindet, entwickelt sich zum Master des Abends und versucht Pigor kritisch auf den Zahn zu fühlen. Doch er muss immer wieder zurück ans Klavier, um die Chansons zu begleiten, die die beiden in jenen Cabaret-Zeiten geschrieben haben, in denen auch die Romanhandlung spielt. 

Was willste denn in Wien - Einer bohrt immer - Verrucht - Toothbrushscratch - Kabarett über alles - Rente gehn 

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26 APR
Freitag, 19:30 Pigor & Eichhorn: Pigor liest – Benedikt Eichhorn muss begleiten Salon Hip Hop & Lecture

Pigor hat ein Buch geschrieben: La Groete – Sag nicht Kleinkunst! Ein Abenteuerroman aus der Welt des Kabaretts, mit verrückten Exkursen, Wortspielereien, voll von Begebenheiten vor, auf und hinter den Bühnen: Orte, an denen sich Pigor & Eichhorn bestens auskennen. 

Das Buch spielt im Nachwende-Berlin. Der Teufel möchte zum Ausklang des 20. Jahrhunderts nochmal einen Pakt alter Schule abschließen und verspricht dem Chansonnier La Groete, im Tausch für dessen Seele, den Deutschen Kleinkunstpreis. Doch mit der Kulturbeauftragten einer Krankenkasse erwächst ihm eine ebenbürtige Gegnerin. 

Eichhorn, der sich in der Rolle des Literaturkritikers neu erfindet, entwickelt sich zum Master des Abends und versucht Pigor kritisch auf den Zahn zu fühlen. Doch er muss immer wieder zurück ans Klavier, um die Chansons zu begleiten, die die beiden in jenen Cabaret-Zeiten geschrieben haben, in denen auch die Romanhandlung spielt. 

Was willste denn in Wien - Einer bohrt immer - Verrucht - Toothbrushscratch - Kabarett über alles - Rente gehn 

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27 APR
Samstag, 19:30 Pigor & Eichhorn: Pigor liest – Benedikt Eichhorn muss begleiten Salon Hip Hop & Lecture Achtung! Beginn verlegt auf 19:30 Uhr!

Pigor hat ein Buch geschrieben: La Groete – Sag nicht Kleinkunst! Ein Abenteuerroman aus der Welt des Kabaretts, mit verrückten Exkursen, Wortspielereien, voll von Begebenheiten vor, auf und hinter den Bühnen: Orte, an denen sich Pigor & Eichhorn bestens auskennen. 

Das Buch spielt im Nachwende-Berlin. Der Teufel möchte zum Ausklang des 20. Jahrhunderts nochmal einen Pakt alter Schule abschließen und verspricht dem Chansonnier La Groete, im Tausch für dessen Seele, den Deutschen Kleinkunstpreis. Doch mit der Kulturbeauftragten einer Krankenkasse erwächst ihm eine ebenbürtige Gegnerin. 

Eichhorn, der sich in der Rolle des Literaturkritikers neu erfindet, entwickelt sich zum Master des Abends und versucht Pigor kritisch auf den Zahn zu fühlen. Doch er muss immer wieder zurück ans Klavier, um die Chansons zu begleiten, die die beiden in jenen Cabaret-Zeiten geschrieben haben, in denen auch die Romanhandlung spielt. 

Was willste denn in Wien - Einer bohrt immer - Verrucht - Toothbrushscratch - Kabarett über alles - Rente gehn 

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28 APR
Sonntag, 19:30 Andreas Rebers: I warat jetzt do

Nach einem Gastspiel in Braunau fragte mich ein Pfarrer: „Verstehen die Deutschen Ihren Humor??“

Und jetzt? Der deutsche Kabarettist, Autor und Musiker Andreas Rebers hat Sehnsucht nach Österreich. Seit dreißig Jahren steht er erfolgreich auf den Bühnen der Bundesrepublik und jetzt fängt er noch einmal von vorne an. Gut, er ist kein ganz Unbekannter. Er ist u.a. Träger des Salzburger Stiers, Ehrenmitglied bei den Mnozil Brass und verfügt über ausgezeichnete Kontakte zur Wiener Szene. Darüber hinaus ist er seit zwanzig Jahren Mitglied der Wiener Naturfreunde, ein Befürworter des Gemeindebaus und ein Bewunderer der Wiener Mode. Begleiten Sie unseren Freund und den singenden Pfarrer Brei bei einer Wanderung zur Hirnalm bei Leoben oder beim Mantelkauf auf der Kärntnerstraße.

Rebers bringt seinen gut gefüllten Humorkoffer, seine Strapsmaus und ein neues E-Piano mit nach Österreich und dann werden wir über unsere gemeinsame Vergangenheit, die Gegenwart und unsere Zukunft sprechen. Sollte sich nach der Premiere das Österreichische Bundesheer für einen Überfall auf Deutschland entscheiden, wäre es nur natürlich. Weitere Fragen, die vor allem den Apfelstrudel betreffen, behält sich der Künstler vor.

I warat jetzt do und ich freue mich auf Ihren Besuch.

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29 APR
Montag, 19:30 Maria Muhar: Storno

Dauernd is irgendwas! Zwischen Timelines, Deadlines und Tiervideos bleibt gerade noch Zeit, dem AMS-Betreuer falsche Hoffnungen zu machen. Maria Muhar ist gereizt.
Das Letzte, was sie jetzt gebrauchen kann, ist, auf den Nachwuchs ihrer Freundin aufzupassen und sich von einem obergscheiten Volksschüler die Welt erklären zu lassen. Im Laufe des Abends stauen sich substanzielle Fragen auf:
Wie geht Elternschaft in der Apokalypse? Warum ist Red Bull ein linkes Getränk? Hängen beim Urologen Kinderzeichnungen an der Wand? Und wo bleibt eigentlich ihre Freundin? Das Wichtigste ist, jetzt nicht einzuschlafen.
Denn wer heutzutage einschläft, nützt nur der ÖVP.

„Storno“ lautet wiederum der Titel jener Arbeit, die Maria Muhar den diesjährigen Förderpreis einbrachte: Auch für die gelernte Köchin ist es ihre erste Bühnenarbeit, in der sie sich auf unterhaltsame, aber durchaus nachdenklich machende Weise mit Demütigungen, Diskriminierungen und Autoritätsprobleme auseinandersetzt.
Maria Muhar wurde mit dem Österreichischen Kabarettpreis (Förderpreis) 2023 ausgezeichnet. 

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Tickets ab 21,00 €
30 APR
Dienstag, 19:00 Toxische Pommes: Ketchup, Mayo und Ajvar Dauer 60 Minuten Kombiticket 30.04. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 30.04. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

Toxische Pommes hat am Anfang der Corona Pandemie begonnen, die Wunden ihrer frisch beendeten toxischen Beziehung auf der chinesischen Überwachungsapp TikTok zu lecken.
Mittlerweile erstellt sie dort regelmäßig 15 Sekunden lange Satirevideos über verschiedene gesellschaftspolitische Themen: Ausgehend von ihren persönlichen Erfahrungen als Ausländerkind, das in einer grauen Vorstadtidylle im niederösterreichischen Industrieviertel aufgewachsen ist und mittlerweile in Wien als Juristin arbeitet, demaskiert sie die österreichische Gesellschaft dort, wo sie Rassismus, Sexismus und Klassismus in ihren Alltag einverleibt. Ihrer Begeisterung für die hässlichen Seiten des Lebens verleiht sie durch eine Reihe von wiederkehrenden Charakteren Ausdruck.

Mit ihrem Bühnenprogramm „Ketchup, Mayo und Ajvar“ wagt sie ihre ersten Schritte in die Welt des Kabaretts und hofft, dass sie auch länger als 15 Sekunden lustig sein kann.

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ausverkauft
30 APR
Dienstag, 20:45 Aliosha Biz: Der Fiddler ohne Ruf Dauer 60 Minuten Kombiticket 30.04. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 30.04. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

Pressezitate:

„… es wird politisch, gern auch albern und nie langweilig. Was für ein Debüt!“ - Stefan Weiss, Der Standard

„Ungekünstelt und mit charmantem Schmäh bedient er (sich) Klischees und beweist akzentuiert sein multilinguales Sprachgefühl.“ - Peter Blau, Falter 

Jüdisches Kabarett mit „ ...a bissele a Muzik“: 
„Fiddler ohne Ruf"  ist ein Kabarett-Reigen aus politisch inkorrektem, slawischem, jüdischem und sonstigem Humor mit viel Musik, versteht sich.  Wie alle sowjetischen Kinder musste er bei der Erdäpfelernte helfen und Geige spielen. Als diese kaum zumutbare Kindheit vorbei war, sagte Aliosha eines Tages zu sich selbst: Eigentlich will ich lieber in Wien leben, wo meine Großeltern geboren sind, und schon am Abend des selben Tages stieg er am Südbahnhof (Ostteil) aus.

Da er nichts verstanden hat, was die Leute um ihn herum sprachen, denn die sprachen garantiert kein Deutsch, hat er sofort beschlossen, Kabarettist zu werden, um die Bräuche und Sitten der Ureinwohner Österreichers zu studieren. Und schon 30 Jahre später wurde er einer. Er unterhält sein Publikum mit skurrilen Russisch-Jüdischen Geschichten, lässt ominöse Oligarchen als Strippenzieher der heimischen Politik auftreten und erklärt, wie man als Osteuropäer Tiroler Dialekt sprechen lernt. Geige spielt er dazu auch noch. Wenn er will.

Das mit der Erdäpfelernte ist ihm leider geblieben. Dazu zwingt ihn nämlich seine niederösterreichische Schwiegermutter …

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