01 OKT
Donnerstag, 19:30 Didi Sommer: Aufschneidn

Didi erzählt eine Geschichte als: Pirklbauer Willi - Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder.
Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben. Er ist zwar Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon. Er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten...
Zu Beginn des zweiten Teils besucht der Pirklbauer Willi seinen jüngsten Sohn Willi-René in Wien. Willi-René ist in die Stadt "owezogn", um an der BoKu zu studieren. Er lebt zusammen mit seiner Freundin, einer deutschen Psychologiestudentin und Vegetarierin. „na, mea brauchsd ned...“

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02 OKT
Freitag, 16:30 Bernhard Fibich: Gschamster Diener Teddybär - 3+
Mit neuen Liedern im Gepäck ist der beliebte Kinderliedermacher wieder auf Tournee quer durch Österreich.In seinem aktuellen Programm singt Bernhard mit den Kindern die neuen Lieder aus der CD "Gschamster Diener" aber auch die Hits aus seiner erfolgreichsten Produktion "Muff, der kleine Teddybär", für die er bereits eine „Goldene CD“ entgegennehmen konnte.Kinder und Erwachsene werden in das Konzert spielerisch miteinbezogen und dürfen sogar auf die Bühne kommen.Dass Bernhard Fibich weiß, wovon er singt, ist keine Überraschung: Er ist Vater von 3 Kindern... Künstler & weitere Termine
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02 OKT
Freitag, 19:00 Michael Großschädl: Junge, lern doch einfach mal Deutsch!

Für den gebürtigen Grazer (Michael Großschädl) vereinen sich im Schmelztiegel Kabarett jene Zutaten, die zu einem sehr erfolgversprechenden Kleinkunst‐Debüt passen:
In seinen selbst geschriebenen Liedern findet sich ein erfrischendes Zusammenspiel aus kindlicher Neugier gepaart mit scharfen Beobachtungen und feinen Ideen, gegossen in intelligente und witzige Texte und serviert mit einem abwechselnd frechen und sympathischen Grinsen. Dargeboten wird dieses musikalisch‐humorvolle Menü mit herrlicher Gesangsstimme und mitreißndem Spiel am Klavier, garniert durch nuancenreiche Darstellung, brillant‐spaßige Imitationen und einnehmende Bünenpräsenz.

Auf einer Bühne treffen sich ein Mann und ein Klavier.
Er ist Schauspieler.
Geboren und aufgewachsen in Graz, arbeitet er seit Beendigung seines Studiums aber fast ausschließich in Deutschland.
Und nun kommt er heim. Und kann viel erzählen.
Über seine Erlebnisse in der Ferne, über die Unterschiede der Menschen und Länder, die schon bei der gemeinsamen Sprache beginnen, über das Leben auf und abseits der Bühne und über sich selbst mittendrin.
Zusammen mit seinen 88 schwarzen und weißen Freunden entspinnt sich daraus eine humorvolle Unterhaltung. In seinem ersten Programm präsentiert der Kleinkunstvogel‐Finalist Michael Großschädl mit eigenen Liedern Geschichten aus seinem Leben.

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02 OKT
Freitag, 22:00 Late Night! Christoph & Lollo & Flüsterzweieck: Eskalation im Walzertakt
Es muss etwas passieren. Etwas Großartiges, Bahnbrechendes, unfasslich Unglaubliches. Darin sind sich Flüsterzweieck und Christoph & Lollo einig. Also wird an diesem Abend alles anders:  24 Jahre nach der Gründung von Christoph & Lollo, zehn Jahre nach der Gründung von Flüsterzweieck, nach acht Christoph&Lollo-Alben und vier Flüsterzweieck-Programmen und nach der Zuerkennung zahlreicher sowie schwer bedeutsamer Preise wagen die beiden, wie sie selbst und manch andere finden, humorvollen Wiener Duos, einen gemeinsamen Abend.Flüsterzweieck, das ist „Österreichs schrägstes, aber vielleicht auch klügstes Kabarett-Duo“, meint der Wiener. „Der heißeste Tipp derzeit auf heimischen Kleinkunstbühnen“, so der ORF. Das Publikum erwartet kabarettistisches Theater, das durch subtile Komik, unbändigen Sprachwitz und schauspielerische Raffinesse besticht – und sich erfolgreich dagegen sträubt, in eine der gängigen Schubladen zu passen.Das Liedermacher-Duo Christoph & Lollo singt humoristische Lieder über wichtige Themen – „absurd, politisch, bitterböse und liebenswert-charmant“ (Passauer Neue Presse). Die Süddeutsche Zeitung meint: „Die beiden lieben es, sich ihren Themen aus völlig unerwarteter, abseitiger Perspektive zu nähern und dabei alle Mauern der political correctness oder des guten Geschmacks einzureißen.“Eine Eskalation im Walzertakt also. Eskalieren Sie mit Flüsterzweieck und Christoph & Lollo. Das kann nämlich lustig werden. Oder arg. Vielleicht aber auch beides. Flüsterzweieck (Ulrike Haidacher, Antonia Stabinger)Grazer Kleinkunstvogel 2009, Reinheimer Satirelöwe 2015, Silbernes Passauer Scharfrichterbeil 2015, Österreichischer Kabarettpreis 2017www.fluesterzweieck.atChristoph & Lollo (Ch Künstler & weitere Termine
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03 OKT
Samstag, 19:00 Der Machatschek: Dunkelschwarze Lieder
Franz Joseph Machatschek ist Wiener. Dafür kann er nichts. Er macht Musik. Da ist er schuldig. Rechtskräftig verurteilt. Lebenslänglich. Leute vergleichen ihn mit Ludwig Hirsch, Helmut Qualtinger und Georg Kreisler. Er selbst sagt, „I moch was i kann“. Mit seiner urtypischen Melange aus charmantem Grant und bissigem Wortwitz fabriziert Franz Joseph Machatschek, genannt „Der Machatschek“, diese speziellen Lieder, die wie ein Kuss mitten ins Herz und ein Faustschlag mitten in die Magengrube wirken. Seinem aktuellen Programm geht eine Vorwarnung voraus. „Nichts für schwache Nerven!“ So ist die Wiener Seele nun mal. Hart aber herzlich. Lieder wie Gehma Giflterschaun, Lossts mi sterben, Mei Schatzi, der Demenz-Tango und die Bussi- Bussi-Muttertagspolka lassen erahnen, dass hier kaum ein Tabu ausgelassen wird. Ohrwürmer und Lachattacken sind garantiert. Franz Joseph Machatschek ist ehemaliger Maurer aus Wien Simmering und Erfinder der „Original Wiener Liederatur“. Seine Lieder sind voll Tiefgang und Poesie, verlocken zum Mitlachen und Mitsingen und werden durch Geschichten aufgelockert, die stets ein liebevolles Augenzwinkern als Taschentuch bereit halten. Der Machatschek nimmt Sie bei der Hand und bringt Sie dann auch sicher wieder nach Hause.„Wienerlieder gegen den Strich gebürstet“, TAZ„Wir sind`s gewohnt, verarscht zu werden“, Süddeutsche Zeitung„Machatschek steht für Trash mit Herz und Hirn“, Falter Künstler & weitere Termine
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03 OKT
Samstag, 22:00 Late Night! David Scheid: Entschuldigung, haben Sie auch 1 fetteren Beat?

Die Olympischen Spiele, der ESC, der Superbowl in den USA, Modeschauen der renommiertesten Designer in Paris, sogar der Untersiebenbrunner Kultur Sommer, all   diese Großevents werden seit Jahren von DJs eröffnet. In Kaufhäusern, in Film und Fernsehen,in Werbeclips – überall sehen wir sie! Das Piano in der Bar wich schon lange dem Mischpult und den Plattenspielern. Nur eine Bastion leistet erfolgreich Widerstand gegen die Invasion der DJs: Das Kabarett.

„Lookin ́ at my Rolie, it ́s about that time!“

Die Mission: Occupying Kabarett! Aber ist das so einfach? Remix, Sampling, Mash-up, all das waren Begriffe der kreativen und eigenständigen Wiederverwertung von Inhalten. Dann kam der Artikel 13 des europäischen Urheberrechtsgesetzes, und die Hip Hop und Clubkultur wurde um ihr Fundament gebracht. DJs können ihre aufgenommenen Mixes nicht mehr auf Youtube laden, Upload-Filter und andere Werkzeuge helfen bei der Sanktionierung von Verstößen gegen die Urheberrechte. Ein harter Schlag gegen den Berufsstand derer, die uns am Wochenende Stunden lang tanzen und feiern lassen! Düstere Zeiten brechen an. Doch sie werden sich wundern was alles gehen wird!

„Hip Hop darf lustig sein und Kabarett muss DOPER werden!“ Walther von der Vogelweide

„Die Vier Elemente des Hip Hop bekommen ein Fünftes hinzu. Humor!“ Konfuzius

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04 OKT
Sonntag, 16:30 Pippi Langstrumpf: nach Astrid Lindgren - 5+

Pippi Langstrumpf feiert ihren 75. Geburtstag und wir feiern mit!
Die erfolgreichen Produktion hüpft stolz bestrumpft in die sechste Saison! 
Ein Stück mit viel Witz für die ganze Familie ab 5 Jahren.

Pippi ist ein freches neunjähriges Mädchen mit unzähligen Sommersprossen, dessen rote Haare zu zwei abstehenden Zöpfen geflochten sind. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Pferd kleiner Onkel und dem Äffchen Herr Nilsson in der Villa Kunterbunt ein wunderbar aufregendes Leben ganz ohne Erwachsene. Sie heißt eigentlich Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf. Und genauso außergewöhnlich wie ihr Name sind auch ihre Geschichten und Abenteuer um Freundschaft, Freiheit und Fantasie die sie mit den Nachbarskindern Tommy und Annika erlebt.

Ihre Abenteuer machen Jung und Alt Mut, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und auf die eigene Fantasie zu hören!
Zum 75. Geburtstag von Pippi Langstrumpf inszeniert Michaela Obertscheider („Mama Muh und die Krähe“, „Die drei Räuber“) die Abenteuer um das fröhliche, tapfere kleine Mädchen neu und verbindet sie mit viel Musik. 

Pippi Langstrumpf: Viktoria Hillisch
Annika und Tommy: Ida Golda und Philip Guirola Paganini
Kapitän Langstrumpf, ein Dieb, ein Polizist und einige andere Rollen: Fabian Tobias Huster
Das Fräulein Prysselius: Michaela Obertscheider
 
Bühnenaustattung: Katrin Gross
Musik: Wolfgang Peidelstein

Regie, Buchbearbeitung und Songtexte: Michaela Obertscheider  

Spieldauer circa 70 Minuten ohne Pause!

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Tickets ab 9,50 €
04 OKT
Sonntag, 19:30 Guido Tartarotti: Selbstbetrug für Anfänger

Der KURIER-Kolumnist, Satiriker und Kabarettist („Selbstbetrug für Fortgeschrittene“) präsentiert Kolumnen, satirische Kurzgeschichten und kabarettistische Texte.

Das Thema Selbstbetrug in all seinen Varianten hat ihn beim Schreiben immer fasziniert:
Wie konstruieren wir uns unsere Realitäten, die dann zur Basis für Handlungen, Gedanken, Aufregung, Glück und Unglück werden?
Warum reden wir nicht einfach alles und auch uns selbst in ein Sackl?
Und warum interessiert es die Wissenschaft, ob dicke Pinguine öfter hinfallen?

Ein Abend für alle, die sich trauen, beim Lachen auch einmal die Kellertüre offen zu
lassen.

 

Foto © Ingo Pertramer

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05 OKT
Montag, 19:30 Hosea Ratschiller: Ein neuer Mensch

So geht es nicht weiter. Das weiß jedes Kind. Die Großen wissen es auch. Und reden sich raus. Am besten geht das mit Witzen. Da kommt der Ratschiller ins Spiel.
Seine Spezialität ist das "Einetheatern". Das ist Österreichisch und heißt, er steigert sich in Sachen hinein. Und heute war wieder einiges los. Der Sex wurde erfunden und abgeschafft. Der Sozialstaat wurde erfunden und abgeschafft. Ein Brot wurde in einen Igel verwandelt. Und über all das wollen wir abends lachen. Dann können wir besser schlafen. So einfach ist das. Geht doch eh.


Regie: Petra Dobetsberger

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Tickets ab 18,00 €
06 OKT
Dienstag, 19:30 Ulrike Haidacher: Aus Liebe

In ihrem ersten Soloprogramm geht Ulrike Haidacher, ein Teil des Theaterkabarett-Duos Flüsterzweieck (Österreichischer Kabarettpreis 2017), aufs Ganze.

Kommen Sie mit ihr auf diese Party und amüsieren Sie sich! Langen Sie zu, denn unser Gastgeber, der große Künstler, hat alles für uns angerichtet: Koffeinhaltige Zuckergetränke, Baby Chicken, Prosecco und Gertis Grammelknödel. Der Künstler findet: Wenn alle Menschen so wären wie er, dann wäre die Welt ein besserer Ort. Sie ist sich da nicht so sicher.

In Ulrike Haidachers erstem Soloprogramm geht es ans Eingemachte. Es geht um alte Partydeko, köstliche Fleischwalzen und die Poesie der menschlichen Jauche. Es geht um Opfer und Opfergaben, um Liebe zum Fremden und Hass zum Eigenen. Berauschen Sie sich in dieser Wortschlacht aus irrationalen Gefühlen und wohl formulierten Argumenten!

Ob Sie das normal finden, weiß Ulrike Haidacher noch nicht. Aber sie freut sich, wenn Sie mitkommen. Denn sie macht heute Abend nichts für sich. Sie macht alles für Sie. Vielleicht sogar für die ganze Menschheit. Sie macht es jedenfalls. Aus Liebe.

Von und mit: Ulrike Haidacher
Regie: Dieter Woll

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07 OKT
Mittwoch, 19:30 Clemens Maria Schreiner: Schwarz auf Weiß

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.  Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile. Steht ja da. Schwarz auf Weiß. Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter? Und was kann man überhaupt noch glauben? Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen. Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner. Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum. Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen. Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen. Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.Und Grau ist das neue Bunt.

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08 OKT
Donnerstag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters PREMIERE!

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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09 OKT
Freitag, 16:30 Schneck & Co: Die Omama im Apfelbaum - 5+
Ist die zu einem Klassiker der deutschen Kinderliteratur avancierte Geschichte von einem Jungen und seinem fantasievollen Umgang mit der abenteuerlustigen „Und-wenn-sie-zu-hause-mit-dir-schimpfen-sag-ruhig-meine-Omama-hat´s-mir-erlaubt“-Omama und der liebenswerten „Du-Burschi-willst-mir-sicher-einen-Gefallen-tun“-Omama! Die Omama im Apfelbaum, nach dem gleichnamigen Buch von Miriam Lobe, wird bei Schneck + Co von einem Fingerwurm erzählt, mit sauren Puppen ertanzt und mit viel Live-Musik ersungen, zu einem poetischen Musiktheaterstück für Kinder. Künstler & weitere Termine
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09 OKT
Freitag, 19:00 Stephan Zinner: Raritäten ABGESAGT!

In einem kleinen Hotel in Ostfriesland, ganz nah am Ende der Welt, entstand das 5. Kabarett-Programm von Stephan Zinner. Gezeichnet von den Erfahrungen der vorhergehenden Tage mit wilden Begegnungen mit jammernden, deutschen Rentnergruppen in karierten Dreiviertelhosen aus denen Steckerlhaxen mit Trekkingsandalen herausschauten, aus denen wiederum Zehen mit ungeschnittenen Fußnägeln herauslugten und dem versehentlichen Genuss eines Getränks Namens „Jever Fun“ während des WM Vorrundenspiels Deutschland - Mexiko schwante dem 1974 in Trostberg in Oberbayern geboren Wahlmünchners etwas: Die Zeiten ändern sich.Wo sind all die Bienen hin? Wo verstecken sich die guten Schiebertänzer? War früher alles besser? Auf gar keinen Fall – lautet die Antwort. Doch ein paar Dinge vermisst er dann schon, der Chiemgauer Zinner... und mit diesem Programm macht er sich auf die Suche nach Seltenem, Wertvollem, Liebgewonnenem. Dabei streift er natürlich auch ganz aktuelle Themen wie die gute Münchner Luft, das Psychiatriegesetz und „dass es mit dem Söder schon oft ein Kreuz ist“. Vom Genre her bewegen wir uns im Musikkabarett, d.h. mit Liedern muss gerechnet werden. Ein Begleitmusiker ist während des gesamten Abends zugegen. Eine gewisse Dialektfestigkeit schadet dem Zuschauer zudem nicht, da er so die volle Breite und Tiefe des Programms miterleben kann. Die Spieldauer wird mit ca. 2 x 45 Minuten und Verlängerung je nach Neigung angegeben. In der Pause können Erfrischungen geordert werden. Rock on

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09 OKT
Freitag, 22:00 Late Night! Ernst Tiefenthaler & das Kleine Herzkammerorchester: Luna Park - Albumpräsentation

Ernst Tiefenthaler - in den letzten Jahren vor allem mit seinem Singer/Songwriter-Projekt Ernesty International in Erscheinung getreten - präsentiert gemeinsam mit dem Kleinen Herzkammerorchester sein zweites deutschsprachiges Album "Luna Park" (EMG 011).

"Schön und berührend war seine Musik auch in der Vergangenheit schon, hier aber rückt sie den entscheidenden Schritt näher und wird noch persönlicher, noch direkter." (FALTER 31/17, über das Album "WELT")

www.ernestyinternational.org

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Tickets ab 12,00 €
10 OKT
Samstag, 19:00 Martin Puntigam: Glückskatze

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag - quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X - Rated - Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters?
Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.  

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio! 

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen. 
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen. Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, das schaffen wir Menschen auch so.
Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen. 

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!!!  

GLÜCKSKATZE -   Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben. 

„Martin Puntigam bringt im Jubiläumsprogramm sein bisheriges Werk auf den Punkt. Höhepunkt in seinem von Zynismus durchtränkten Programm sind seine Ministranten-Erinnerungen - pietätlos und durchaus hart, aber über der Gürtellinie und sehr lustig. Man kann nur dasitzen und staunen.“ (Wiener Zeitung)  

Das ist dramaturgisch so geschickt gemacht, dass es, wenn die Blicke in den Abgrund deutlich werden, trotzdem immer eine Überraschung ist. Puntigam erweist sich da als ein Meister der Ablenkung. Das ist lustig, lehrreich und launig, weil Puntigam den Schmäh kennt, mit dem man den Wahnsinn des Daseins auf einer Bühne erträglich machen kann.
(Salzburger Nachrichten)

 „Aus einem "Warm-up", wie er es von seinen Science-Busters-TV-Sendungen kennt, wird eine doppelte, mit dem Publikum einstudierte, wunderbar verlogene Auftrittsnummer. Dann sonnt er sich ironisch im Glück, das er im Leben wie in der Karriere bisher gehabt habe. Das schleichende Gift fängt im zweiten Teil zu wirken an. So ist man am Ende einerseits deprimiert, zugleich aber auch kathartisch erlöst.“
(Süddeutsche Zeitung) 

„Der Mensch als Zyniker, der sein Glück leichtfertig aufs Spiel setzt und angesichts globaler Bedrohung nur eines retten will – sich selbst. Ein Glück, dass Martin Puntigam das mit Humor nehmen kann.
Fazit: Martin Puntigam in Hochform: Ein kurzweiliges, pointenreiches Kabarettprogramm, bei dem einem das Lachen mitunter im Hals stecken bleibt.“
(OÖ-Nachrichten) 

„Überhaupt wird viel für Augen und Ohren geboten – vom Doppeldildo über eine Gashupe bis zum Trockeneis-Cocktail. Das ist aber keine plumpe Effekthascherei, sondern hat alles seinen Sinn. Jubel bei der Wien-Premiere im Kabarett Niedermair! Der Science-Buster-Moderator liefert mit seinem Jubiläumssolo einen gnadenlosen Kabarettabend mit viel Schauwert, den man nicht vergisst. Garantiert nicht!“
(kulturblogger.at)  

„Lehrreich und unterhaltsam“
(ORF)  

Das war fabelhaft. Wenn schon Botschaft, dann so.
(Volksblatt Linz)

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10 OKT
Samstag, 22:00 Late Night! Mario Lučić: Super, Wahnsinn!

Mario Lučić meldet sich mit seinem dritten Soloprogramm "Super, Wahnsinn!" zurück. Er hat sein Glück kurzzeitig in der Arbeitswelt gesucht und natürlich nicht gefunden. Denn seine Heimat ist und bleibt das AMS. Das dritte Werk entstand durch einige Krisen mit offenen Fragezeichen. Eine Lösung scheint nicht in Sicht. Lučić, der selbst ernannte Ghettoneurotiker, hat genug! Genug von einer Welt, in der sich niemand seiner Idiotie bewusst ist. "Super, Wahnsinn!" ist eine Abrechnung mit ehemaligen Kunden, mit der österreichischen Politik, mit der heutigen Jugend und einer Gesellschaft, die Angst vor „negativen Vibes“ hat. Helfen Sie dem (nicht mehr so) jungen Kabarettisten die Resignation zu vermeiden, weil die Welt ist doch eigentlich eh Super, Wahnsinn!

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11 OKT
Sonntag, 16:30 Pippi Langstrumpf: nach Astrid Lindgren - 5+

Pippi Langstrumpf feiert ihren 75. Geburtstag und wir feiern mit!
Die erfolgreichen Produktion hüpft stolz bestrumpft in die sechste Saison! 
Ein Stück mit viel Witz für die ganze Familie ab 5 Jahren.

Pippi ist ein freches neunjähriges Mädchen mit unzähligen Sommersprossen, dessen rote Haare zu zwei abstehenden Zöpfen geflochten sind. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Pferd kleiner Onkel und dem Äffchen Herr Nilsson in der Villa Kunterbunt ein wunderbar aufregendes Leben ganz ohne Erwachsene. Sie heißt eigentlich Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf. Und genauso außergewöhnlich wie ihr Name sind auch ihre Geschichten und Abenteuer um Freundschaft, Freiheit und Fantasie die sie mit den Nachbarskindern Tommy und Annika erlebt.

Ihre Abenteuer machen Jung und Alt Mut, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und auf die eigene Fantasie zu hören!
Zum 75. Geburtstag von Pippi Langstrumpf inszeniert Michaela Obertscheider („Mama Muh und die Krähe“, „Die drei Räuber“) die Abenteuer um das fröhliche, tapfere kleine Mädchen neu und verbindet sie mit viel Musik. 

Pippi Langstrumpf: Viktoria Hillisch
Annika und Tommy: Ida Golda und Philip Guirola Paganini
Kapitän Langstrumpf, ein Dieb, ein Polizist und einige andere Rollen: Fabian Tobias Huster
Das Fräulein Prysselius: Michaela Obertscheider
 
Bühnenaustattung: Katrin Gross
Musik: Wolfgang Peidelstein

Regie, Buchbearbeitung und Songtexte: Michaela Obertscheider  

Spieldauer circa 70 Minuten ohne Pause!

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11 OKT
Sonntag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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12 OKT
Montag, 19:30 Stefan Haider: Supplierstunde

Nach fast 20 Jahren aktiver Mitgestaltung im österreichischen Bildungssystem habe ich die darin versteckten Highlights natürlich längst entdeckt. Eines davon ist ganz sicher die Supplierstunde. Einfach einmal unvorbereitet in die Klasse gehen, niemand weiß, was passieren wird, schauen, was möglich ist. Und trotzdem sind es manches Mal die besten Stunden. Stunden, an die man sich ein Leben lang erinnert oder wenigstens bis zur nächsten Pause.

Nach 11 Soloprogrammen und über 1500 Vorstellungen seit 1997 stellt sich Stefan Haider zum ersten Mal mit einem „Best of“ auf die Bühne. Material gibt es genug, das Bildungsthema ist aktueller denn je und die Motivation sowohl als Religionslehrer wie auch als Kabarettist ist ungebrochen.
Und der wohl größte Vorteil einer Supplierstunde: Nichts davon kommt zum Test!

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13 OKT
Dienstag, 19:30 Stefan Waghubinger: Ich sag's jetzt nur zu Ihnen Ö-Premiere

Mitten aus dem Leben, manchmal böse, aber immer irrsinnig komisch, zynisch und zugleich warmherzig. Das sind Attribute, die man mit diesem österreichischen Kabarettisten verbindet.Er selbst sagt von sich nur, er betreibe österreichisches Jammern und Nörgeln, aber mit deutscher Gründlichkeit.
In seinem vierten Soloprogramm begegnet er Gänseblümchen, Schmetterlingen und  Luftschlangen im Treppenhaus. Es entstehen Geschichten mit verblüffenden Wendungen, tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch. Zynisch und zugleich warmherzig, banal und zugleich geistreich.
Eine Erklärung zu den wirklich wichtigen Dingen, warum es so viel davon gibt und warum wir so wenig davon haben.
Die Allgemeine Zeitung Mainz schreibt zu ihm: „Federleicht und geschliffen. Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können – und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffene Texte so federleicht durch den Saal schweben“.

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14 OKT
Mittwoch, 19:30 Clemens Maria Schreiner: Schwarz auf Weiß

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.  Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile. Steht ja da. Schwarz auf Weiß. Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter? Und was kann man überhaupt noch glauben? Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen. Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner. Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum. Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen. Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen. Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.Und Grau ist das neue Bunt.

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15 OKT
Donnerstag, 19:30 Christof Spörk: Kuba

Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.


Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren fürngrapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘. Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie ‚Und singen auch‘. Caramba!


Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.


Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!

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16 OKT
Freitag, 19:00 Sigi Zimmerschied: HEIL - Vom Koma zum Amok ABGESAGT!

Sigi Heil feiert seinen fünfundsechzigsten Geburtstag.
Allein.
Glückwunschkarten bleiben aus, das Telefon stumm, der Gabentisch leer.
Nur ein kleines Couvert liegt auf dem Tisch.
Noch ungeöffnet.
Und Sigi tut das, was er ein Leben lang gemacht hat.
Er zerquetscht eine Fliege und feiert sich selbst, spielt sich seine eigene Geburtstagsfeier vor.
Die fehlenden Gäste, die ausgefallenen Festredner.
Gratulanten treten auf.
Ein Geistlicher.
Ein Bundeswehrkamerad.
Seine Ex.
Alle lädiert.
Humpelnd.
Mit Augenklappe.
Arm in der Schlinge.
Die Lebenssumme ist ernüchternd.
Außer Nasenbeine brechen, Trommelfelle platzen lassen, Katzen vergiften und Singvögel schießen hat er in seinem Leben nichts wirklich gekonnt.
Gewalt!
Aber ist das nicht auch eine Gabe?
Ein Talent?
Er trinkt sich das Elend schön.
Im Vollrausch öffnet er feierlich das Couvert.
Es ist sein Rentenbescheid.
Die Büchse der Pandora.
Was dann folgt ist nichts Geringeres als das Ende der Welt. 

Foto Ernesto Gelles

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16 OKT
Freitag, 19:00 Dr. Bohl: Dr. Bohl - Live!

Sie verstehen Piraten auch nicht? Ja, wissen wir! Blöde Frage eigentlich. Natürlich verstehen Sie die nicht! Sind ja auch wirklich komische Typen, diese Piraten. Bis jetzt wirkt alles noch normal: Schon wieder zwei so Typen, die Piraten nicht verstehen, was solls? Doch wir sind nicht, wie alle anderen! Wir sind Macher! Und wir lassen uns nicht länger von der Piraten Lobby auf den Schädl’ scheißen!
Wir haben die Antworten, die Sie schon immer wollten! Also kommen Sie vorbei, damit diese unzähligen schlaflosen Nächte verdammt nochmal endlich ein Ende finden: Weil sie jetzt wissen, dass Sie mit all Ihren Fragen nicht länger alleine sind!  

Sie kennen die Klitschko Brüder, sie kennen die Jackson 5 aber wer zum Teufel ist Dr.Bohl?Dr.Bohl, das sind Paulus „Bohl“ und sein jüngerer attraktiverer Bruder Benjamin „Benji“. Wer von den beiden sich den Künstlernamen wohl einfallen hat lassen... Den Beiden war seit ihrer Jugend klar, dass ihr Weg sie auf die Bühne führen muss.
Seit knapp einem Jahr faszinieren die zwei routinierten Newcomer nun schon jung und alt. Ihr Programm „Dr.Bohl-Live“ ist mehr als Kabarett, es ist Kunst.  

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Tickets ab 12,00 €
16 OKT
Freitag, 22:00 Late Night! Malarina: Serben sterben langsam PREMIERE!

Wie integrieren wir uns, die Serben, eine Nation deren Image seit Kaisermord und Srebrenica schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, in einem Land wie Österreich, dessen Geschichtslehrer von ebendiesem Kaisermord mit nicht nachlassender Erschütterung berichten?

Der Weg der serbischen Gastarbeiter führte über Integration Classic 1.0 hin zu Assimilation 1.0 aus Angst vor Haider. Unter HC Strache kam das Upgrade auf Assimilation 2.0 – Edition inklusive Xenophobie und Islamophobie extended Version.

In HC Strache fanden die Serben endlich einen Verbündeten der sie verstand und der ihre numerologische Obsession basierend auf der Zahl drei teilte.
Aus Serbophobie machte er Serbophilie – und wahre Brüder vergessen das nie!
Einer mit drei Kindern, drei Sporttaschen und drei Bier - ein echter Bruder, so wie wir.  

Doch wie wird es für uns Serben ohne HC Strache weitergehen?
Wie werden die Schwabos damit umgehen, dass wir nach Franz Ferdinand erneut einen ihrer Herrscher zur Fall brachten?
Was früher die Schwarze Hand war, ist heute der schwarze Rock.

Von Gewalt, Genitalien und Gewürzen, High Heels, Pailletten und Schürzen,
von Cevapcici im Vollkornweckerl und Kyrillisch auf dem Tschickpackerl,
von selektiver Xenophobie und selektiver Integration,
von Chat Nicknames als Oxymoron,
von den schönen Blüten, die das Abendland und das Christentum trieben
und warum sich heute die Nachkommen der Nazis und Tschetniks trotz allem lieben.

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17 OKT
Samstag, 19:00 Sigi Zimmerschied: HEIL - Vom Koma zum Amok ABGESAGT!

Sigi Heil feiert seinen fünfundsechzigsten Geburtstag.
Allein.
Glückwunschkarten bleiben aus, das Telefon stumm, der Gabentisch leer.
Nur ein kleines Couvert liegt auf dem Tisch.
Noch ungeöffnet.
Und Sigi tut das, was er ein Leben lang gemacht hat.
Er zerquetscht eine Fliege und feiert sich selbst, spielt sich seine eigene Geburtstagsfeier vor.
Die fehlenden Gäste, die ausgefallenen Festredner.
Gratulanten treten auf.
Ein Geistlicher.
Ein Bundeswehrkamerad.
Seine Ex.
Alle lädiert.
Humpelnd.
Mit Augenklappe.
Arm in der Schlinge.
Die Lebenssumme ist ernüchternd.
Außer Nasenbeine brechen, Trommelfelle platzen lassen, Katzen vergiften und Singvögel schießen hat er in seinem Leben nichts wirklich gekonnt.
Gewalt!
Aber ist das nicht auch eine Gabe?
Ein Talent?
Er trinkt sich das Elend schön.
Im Vollrausch öffnet er feierlich das Couvert.
Es ist sein Rentenbescheid.
Die Büchse der Pandora.
Was dann folgt ist nichts Geringeres als das Ende der Welt. 

Foto Ernesto Gelles

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17 OKT
Samstag, 19:00 Dr. Bohl: Dr. Bohl - Live!

Sie verstehen Piraten auch nicht? Ja, wissen wir! Blöde Frage eigentlich. Natürlich verstehen Sie die nicht! Sind ja auch wirklich komische Typen, diese Piraten. Bis jetzt wirkt alles noch normal: Schon wieder zwei so Typen, die Piraten nicht verstehen, was solls? Doch wir sind nicht, wie alle anderen! Wir sind Macher! Und wir lassen uns nicht länger von der Piraten Lobby auf den Schädl’ scheißen!
Wir haben die Antworten, die Sie schon immer wollten! Also kommen Sie vorbei, damit diese unzähligen schlaflosen Nächte verdammt nochmal endlich ein Ende finden: Weil sie jetzt wissen, dass Sie mit all Ihren Fragen nicht länger alleine sind!  

Sie kennen die Klitschko Brüder, sie kennen die Jackson 5 aber wer zum Teufel ist Dr.Bohl?Dr.Bohl, das sind Paulus „Bohl“ und sein jüngerer attraktiverer Bruder Benjamin „Benji“. Wer von den beiden sich den Künstlernamen wohl einfallen hat lassen... Den Beiden war seit ihrer Jugend klar, dass ihr Weg sie auf die Bühne führen muss.
Seit knapp einem Jahr faszinieren die zwei routinierten Newcomer nun schon jung und alt. Ihr Programm „Dr.Bohl-Live“ ist mehr als Kabarett, es ist Kunst.  

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17 OKT
Samstag, 22:00 Late Night! Christoph & Lollo: Mitten ins Hirn

Christoph & Lollos neues Album heißt also „Mitten ins Hirn“. Warum genau? Nun, sagen wir einmal so: Die Lieder, die Christoph & Lollo seit Jahren in die Welt setzen, zielen grundsätzlich nicht aufs Herz oder auf denBauch. Sie sorgen nur selten dafür, dass das Publikum sich entspannt zurücklehnt. Getanzt wird kaum. Geschmust nie. Christoph & Lollo wenden sich immer direkt an den Intellekt ihrer Hörerschaft – manchmal klug und ernst, manchmal spöttisch und ein bisserl blöd, aber immer mit dem einen Ziel: Die Wirklichkeit durch Satire kenntlich zu machen.

Christoph & Lollo sind inhaltlich stets am Punkt und treffen den Nagel so auf den Kopf, dass er beim ersten Refrain versenkt ist. Und sie sind die Einzigen weit und breit, die das derart konsequent machen. Oder kennen Sie andere Musiker, deren Texte vom Grasser-Anwalt vor Gericht verlesen werden? Kennen Sie eineandere Band, die aus Themen wie „politische Inserate in Boulevardmedien“ Internethits mit Hunderttausenden Klicks macht? Gibt es eigentlich sonst wen im Musik- oder Humorbereich, der den Finger seit Jahren derart treffsicher auf die Wunden der Gegenwart legt, immer beim Thema bleibend, ohne Rücksicht auf Verluste, zum Gaudium des Publikums und zum blanken Entsetzen derjenigen, die dabei durch den Kakao gezogen werden? Na? Eben.

Für ihr neues Album haben sich Christoph & Lollo mit aktuell brennenden Themen auseinandergesetzt und dabei wenig Grund für gute Laune gefunden: Umweltkatastrophen, fortschreitende Verblödung, bösartige Internetdeppen, von der Politik durchgefütterte Boulevardmedien, überall dumme alte Männer an der Macht, durchgeknallte Verschwörungstheorien, giftige Zimmerpflanzen, Fenchelrohkost – es ist wirklich furchtbar. Aber deswegen den Humor verlieren? Sicher nicht. Christoph & Lollo haben daraus ein neues, sehr böses und sehr lustiges Album gemacht: „Mitten ins Hirn“.

Dank der bereits bewährten Zusammenarbeit mit den Bilderbuch-Produzenten Alex „Feia“ Tomann und ZeboAdam sowie der Chorstimmen von Nicole und Birgit Radeschnig klingt das Album genau so, wie es klingen soll: Direkt. Kompromisslos. Mitten ins Hirn.

Diese zehn neuen Lieder sind jetzt da und werden bleiben. Christoph & Lollo werden sie landauf, landab auf Bühnen singen, umrahmt von improvisierten Conferencen, dargeboten mit einer Scheiß-drauf-Haltung, die die Konventionen sowohl des Musik- als auch des Kabarettbusiness entblößt und obsolet macht. Nach den Konzerten werden regelmäßig Leute zu ihnen kommen und fragen: „Hey, könnt ihr nicht einmal ein Lied überdieses oder jenes wichtige Thema machen?“ Christoph & Lollo werden zuhören und ab und zu werden sie „ja“ sagen. Irgendwer muss es ja tun.

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Tickets ab 18,00 €
18 OKT
Sonntag, 16:30 Pippi Langstrumpf: nach Astrid Lindgren - 5+

Pippi Langstrumpf feiert ihren 75. Geburtstag und wir feiern mit!
Die erfolgreichen Produktion hüpft stolz bestrumpft in die sechste Saison! 
Ein Stück mit viel Witz für die ganze Familie ab 5 Jahren.

Pippi ist ein freches neunjähriges Mädchen mit unzähligen Sommersprossen, dessen rote Haare zu zwei abstehenden Zöpfen geflochten sind. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Pferd kleiner Onkel und dem Äffchen Herr Nilsson in der Villa Kunterbunt ein wunderbar aufregendes Leben ganz ohne Erwachsene. Sie heißt eigentlich Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf. Und genauso außergewöhnlich wie ihr Name sind auch ihre Geschichten und Abenteuer um Freundschaft, Freiheit und Fantasie die sie mit den Nachbarskindern Tommy und Annika erlebt.

Ihre Abenteuer machen Jung und Alt Mut, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und auf die eigene Fantasie zu hören!
Zum 75. Geburtstag von Pippi Langstrumpf inszeniert Michaela Obertscheider („Mama Muh und die Krähe“, „Die drei Räuber“) die Abenteuer um das fröhliche, tapfere kleine Mädchen neu und verbindet sie mit viel Musik. 

Pippi Langstrumpf: Viktoria Hillisch
Annika und Tommy: Ida Golda und Philip Guirola Paganini
Kapitän Langstrumpf, ein Dieb, ein Polizist und einige andere Rollen: Fabian Tobias Huster
Das Fräulein Prysselius: Michaela Obertscheider
 
Bühnenaustattung: Katrin Gross
Musik: Wolfgang Peidelstein

Regie, Buchbearbeitung und Songtexte: Michaela Obertscheider  

Spieldauer circa 70 Minuten ohne Pause!

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Tickets ab 9,50 €
18 OKT
Sonntag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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Tickets ab 19,00 €
19 OKT
Montag, 19:30 BlöZinger: Vorzügliche Betrachtungen

In seinem achten Bühnenprogramm versammelt das Kabarettduo BlöZinger einige Figuren der ersten sieben Programme in einer Geschichte.Als Großmeister der Gestik und Mimik benötigen sie dabei nur ein Minimum an Requisiten. Trotzdem öffnet sich vor dem inneren Auge des Publikums eine komplexe, fantasievolle und originelle Welt voll Humor.
Mit gewohnt schauspielerischer Raffinesse widmen sich Robert Blöchl und Roland Penzinger in "Vorzügliche BetrACHTungen" ihrem bisherigen Oevre und setzen dabei mehr als ein Best-Of in Szene. Zu Recht wurden BlöZinger bereits zweimal (2013 und 2017) mit dem österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet.

Von & mit: BLÖchl & penZINGER

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Tickets ab 20,00 €
20 OKT
Dienstag, 19:30 Rudi Schöller: Es gibt nur einen

Wird Ihre To-Do-Liste auch immer länger? Rückt bei Ihnen auch ständig eine Deadline näher? Gähnen Ihre Laufschuhe Sie auch so vorwurfsvoll an? Sehen Sie auch so viele Urlaubsfotos auf Instagram? Fragen Sie sich auch manchmal, wie die anderen das machen? Rudi Schöller ist bekannt als stummer Diener „Vormärz“ von „Wir sind Kaiser“. Doch wenn er spricht, hat er einiges zu sagen. Er ist gerade in der Mitte des Lebens angekommen. Zeit für eine Halbzeit-Analyse. Wenn da nur sonst nicht so viel zu tun wäre. Doch da kommt die Lösung… Ein Programm über Selbstoptimierung und Gelassenheit, Älter werden und die 90er-Jahre, Fußball und Yoga, Nachhaltigkeit und Billigfluglinien, Kinder und das Schulsystem, Abende zu viert und Momente allein, Erfolg und das Geheimnis des Glücks. Im Grunde geht es einfach um die Frage, wie wir alles unter einen Hut bringen sollen, ohne dabei den Kopf zu verlieren. Regie: Petra Dobetsberger

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21 OKT
Mittwoch, 19:30 Clemens Maria Schreiner: Schwarz auf Weiß

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.  Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile. Steht ja da. Schwarz auf Weiß. Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter? Und was kann man überhaupt noch glauben? Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen. Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner. Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum. Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen. Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen. Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.Und Grau ist das neue Bunt.

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22 OKT
Donnerstag, 19:30 Severin Groebner: Gut möglich

„Meine Zukunft ist so problematisch, daß sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot.
Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft. 

Severin Groebner aber, die Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft unerschrocken einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen?
Fünfmal schaut er ins Futur und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte.

Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt uns mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch wieder nur uns selbst - nur älter.
Kommen Sie und schauen Sie mit Severin Groebner in die Zukunft.
Oder anders gesagt: Bleiben wir realistisch und erwarten wir das Unmögliche.

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23 OKT
Freitag, 16:30 Schneck & Co: Post für den Tiger - 4+
Der kleine Tiger und der kleine Bär sind große Freunde.Aber immer, wenn der Bär zum Fluss angeln geht, fühlt sich der Tiger so einsam und ist schrecklich traurig. Und dann hat er zu gar nichts Lust. Doch eines Tages hat er eine fantastische Idee: "Schreib mir einfach einen Brief, damit ich mich freuen kann. Denn Freude ist für jeden schön …!"Mit vielen bekannten Liedern wie dem FREUNDSCHAFTSBOOGIE oder dem HEP-HEP-RAP zeigen SCHNECK CO die berührende Geschichte einer riesig großen Freundschaft, bei der wirklich die Post abgeht … Für die gesamte Familie ab 4! Spieldauer circa 60 Minuten ohne Pause! Künstler & weitere Termine
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23 OKT
Freitag, 19:00 Severin Groebner: Gut möglich

„Meine Zukunft ist so problematisch, daß sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot.
Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft. 

Severin Groebner aber, die Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft unerschrocken einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen?
Fünfmal schaut er ins Futur und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte.

Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt uns mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch wieder nur uns selbst - nur älter.
Kommen Sie und schauen Sie mit Severin Groebner in die Zukunft.
Oder anders gesagt: Bleiben wir realistisch und erwarten wir das Unmögliche.

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23 OKT
Freitag, 22:00 Late Night! Haipl & Knötzl: Zwei sind nicht zu bremsen

Haipl und Knötzl sind dem Heimtierhandel verbunden geblieben und widmen Zeit und Liebe der Aufarbeitung von Alltagsdramen, die im Zoohandel verortet sind. Action und Abenteuer sind den beiden Publikumslieblingen nach wie vor ein Anliegen, und so werden harte Kampfszenen und historische Dramen in Dialog und Tanz intensiv verarbeitet.Selbstverständlich soll die Tagespolitik nicht zu kurz kommen.

Zum Auflockern sind 3 bis 4 schmissige Melodien angedacht, die sowohl mit Wandergitarre als auch mit großem Bigbandsound elektronisch dargebracht werden.Möglicherweise erfährt das Publikum auch wie Rammstein privat sind.

Alles Liebe!

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24 OKT
Samstag, 19:00 Severin Groebner: Gut möglich

„Meine Zukunft ist so problematisch, daß sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot.
Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft. 

Severin Groebner aber, die Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft unerschrocken einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen?
Fünfmal schaut er ins Futur und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte.

Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt uns mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch wieder nur uns selbst - nur älter.
Kommen Sie und schauen Sie mit Severin Groebner in die Zukunft.
Oder anders gesagt: Bleiben wir realistisch und erwarten wir das Unmögliche.

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24 OKT
Samstag, 22:00 Late Night! Elena Wolff: APOKALYPSE Frau PREMIERE!

Elena Wolff wurde in Berlin Kreuzberg geboren und wuchs in Kitzbühel auf. Entwickelte aufgrund dessen die Street-Credibility eines angeschossenen Goldhamsters mit Vorhautverengung und zog mit 14 nach Wien, um dort erste zaghafte Gehversuche in Richtung sexueller Befreiung zu wagen.

In ihrem Programm „APOKALYPSE Frau“ oszilliert die zynische Idealistin und idealistische Zynikerin zwischen Hedonismus, Nihilismus und Naivität, behandelt die Un-Tiefen der menschlichen Existenz und ihr ewiges Streben nach Utopie. Ein schonunglos provokanter Einblick ins Leben einer Halb-Deutschen Ex-Tirolerin, semifreiwilligen Temporärlinzerin, Wieder-Wienerin und desillusionierten Schauspielerin.
Vielleicht nicht Die Stimme ihrer Generation, vielleicht aber doch. Zumindest eine. Ein Gulasch der Selbstoffenbarung, die Blüte der Jugend, die Schrüte der Schrugend, ein Cuming-of-Age Mitte Zwanzig. Extrem laut und unglaublich nah. Sehr relevant. Sehr erotisch. Nicht jugendfrei.

"Eine Offenbarung"- Unabhängige Quelle

„Die Achtziger haben angerufen, sie wollen ihr kleinen Hängequastln zrück.“- Anonymer Roast-Battle-Besucher

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25 OKT
Sonntag, 16:30 Pippi Langstrumpf: nach Astrid Lindgren - 5+

Pippi Langstrumpf feiert ihren 75. Geburtstag und wir feiern mit!
Die erfolgreichen Produktion hüpft stolz bestrumpft in die sechste Saison! 
Ein Stück mit viel Witz für die ganze Familie ab 5 Jahren.

Pippi ist ein freches neunjähriges Mädchen mit unzähligen Sommersprossen, dessen rote Haare zu zwei abstehenden Zöpfen geflochten sind. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Pferd kleiner Onkel und dem Äffchen Herr Nilsson in der Villa Kunterbunt ein wunderbar aufregendes Leben ganz ohne Erwachsene. Sie heißt eigentlich Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf. Und genauso außergewöhnlich wie ihr Name sind auch ihre Geschichten und Abenteuer um Freundschaft, Freiheit und Fantasie die sie mit den Nachbarskindern Tommy und Annika erlebt.

Ihre Abenteuer machen Jung und Alt Mut, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und auf die eigene Fantasie zu hören!
Zum 75. Geburtstag von Pippi Langstrumpf inszeniert Michaela Obertscheider („Mama Muh und die Krähe“, „Die drei Räuber“) die Abenteuer um das fröhliche, tapfere kleine Mädchen neu und verbindet sie mit viel Musik. 

Pippi Langstrumpf: Viktoria Hillisch
Annika und Tommy: Ida Golda und Philip Guirola Paganini
Kapitän Langstrumpf, ein Dieb, ein Polizist und einige andere Rollen: Fabian Tobias Huster
Das Fräulein Prysselius: Michaela Obertscheider
 
Bühnenaustattung: Katrin Gross
Musik: Wolfgang Peidelstein

Regie, Buchbearbeitung und Songtexte: Michaela Obertscheider  

Spieldauer circa 70 Minuten ohne Pause!

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25 OKT
Sonntag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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26 OKT
Montag, 19:30 Stefan Haider: Supplierstunde

Nach fast 20 Jahren aktiver Mitgestaltung im österreichischen Bildungssystem habe ich die darin versteckten Highlights natürlich längst entdeckt. Eines davon ist ganz sicher die Supplierstunde. Einfach einmal unvorbereitet in die Klasse gehen, niemand weiß, was passieren wird, schauen, was möglich ist. Und trotzdem sind es manches Mal die besten Stunden. Stunden, an die man sich ein Leben lang erinnert oder wenigstens bis zur nächsten Pause.

Nach 11 Soloprogrammen und über 1500 Vorstellungen seit 1997 stellt sich Stefan Haider zum ersten Mal mit einem „Best of“ auf die Bühne. Material gibt es genug, das Bildungsthema ist aktueller denn je und die Motivation sowohl als Religionslehrer wie auch als Kabarettist ist ungebrochen.
Und der wohl größte Vorteil einer Supplierstunde: Nichts davon kommt zum Test!

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27 OKT
Dienstag, 19:30 Mike Supancic: Familientreffen

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

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28 OKT
Mittwoch, 19:30 Clemens Maria Schreiner: Schwarz auf Weiß

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.  Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile. Steht ja da. Schwarz auf Weiß. Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter? Und was kann man überhaupt noch glauben? Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen. Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner. Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum. Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen. Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen. Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.Und Grau ist das neue Bunt.

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29 OKT
Donnerstag, 19:30 Podewitz: PODEWITZ – Macht schön! Ö-Premiere!
Deutschland hat sich sehr verändert. Plötzlich stehen  an jeder Straßenecke statt „Imbißwagen“ lauter „Foodtrucks“ rum. Früher war das Land voller „Wut-Bürger“ und jetzt ist es zusätzlich noch voller „Food-Bürger“.  Laktose-Mimosen und Bart-Shamponierer führen mit dem E-Scooter ihren Männer-Dutt Gassi. Außerdem werden die Deutschen immer dicker, deshalb kaufen Eltern auch immer gleich einen SUV, denn ohne Allrad kriegt man die Kinder schon gar nicht mehr vom Schulhof. Hilft da vielleicht ein bundesweites Bauchverbot?  In Deutschland wird Datenschutz groß geschrieben. Warum? Weil es ein Substantiv ist!  Aber wir stellen auch immer wieder mal die mittelgroßen Fragen: Gibt es im Islam auch das Sternzeichen „Jungfrau“ oder heißt es da „72 Jungfrauen“?  Für die Freunde der seriösen Unterhaltung mit Tiefgang und Welt-Niveau liefern wir zusätzlich herrlich handgeschmiedete, philosophische Sentenzen wie zum Beispiel:  ​„Träume sind Bildschirmschoner für`s Gehirn!“ ​Ja, genau: „Oha!“ Den kann man sich daheim aufs Kissen sticken. Künstler & weitere Termine
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30 OKT
Freitag, 16:30 WiKiMu - Wiener Kinder Musical: August & Augustine - 4+

Liebe Leute groß und klein! Treten Sie näher, treten Sie ein! Der außergewöhnliche Zirkus “Lari Fari” schlägt sein Zirkuszelt auch in Ihrer Stadt auf! Wir zeigen exotische Tiernummern, wie “Felix die Seegurke”, der schnellste Kopfrechner unter den Gurken oder “Waldemar”, der schrrrrecklichste Löwe was gibt! Unsere lustigen Clowns “August & Augustine” bezaubern das hochverehrte Publikum! Sie sollten auch auf keinen Fall  Opa “Augustino” verpassen! Ich, “Ischtwahn Eckspeckdreck”, der renommierte Zirkusdirektor, führe durch das abwechslungsreiche Programm. Für Pannen, Pech und Pleiten wird gesorgt! So etwas haben Sie noch nie gesehen, so wahr ich “Eckspeckdreck” heiße! Hoia! Kindermusical ab 4 mit:Heinz Jiras, Ulli Penitz, Hannes Lengauer und Doris P.KoflerText: Doris P.KoflerMusik: Heinz JirasRegie: WiKiMuKostüme/Ausstattung/Bühne: DosiGrafik: Nino Karre Holm

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30 OKT
Freitag, 19:00 Berni Wagner: Babylon!

Sieben Jahre in der Großstadt. Und je länger Berni hier wohnt, desto mehr leidet er am Gegenteil von Fremdenhass: Er mag niemanden mehr, den er kennt. Deshalb geht er auch mit Leuten, die er nicht kennt, an Orte zu denen er nicht eingeladen ist und unterhält sich dort in Sprachen, die er nicht spricht, über Themen, von denen er nichts versteht. Sicher, er hat er eine Reihe von Problemen – aber Berührungsängste gehören nicht dazu! Vom Horror im Supermarkt über das Bordservice in der U-Bahn bis zu den Aliens im Prater: In "Babylon!" trifft zähflüssiger Alltag auf urbane Legende. Ein kleines Epos gegen die Vereinsamung. Geschichten, wie sie selbst Berni Wagner nur in Wien passieren können.

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30 OKT
Freitag, 22:00 Late Night! Josef Jöchl: NOBODY PREMIERE!

Ich habe sehr große Angst davor, Kandidat in der Millionenshow zu werden. Nicht wegen der Fragen. Am Anfang kommen eh immer nur so Scherzfragen.

Wie heißt die Bundeskanzlerin? Bierlein, Sekterl, Redbullchen, Kaffetschi.

Was mir wirklich Angst macht, ist der Small Talk mit Armin Assinger. Der fragt immer so penetrant. Ob man eh Sport macht, was man für einen Sport macht oder ob man zufällig auch schon vier Weltcup-Rennen gewonnen hat. Spätestens bei 15.000 Euro will er dann wissen, wer man ist. Da würde ich mir mit der Antwort wirklich schwer tun, in einem Land mit 250.000 Josefs, einigen hunderttausend Schwulen und mehreren Millionen Smartphone-Nutzerinnen mit Matura.

„Josef Jöchl ist ein extrem lustiger Mensch“, The Gap
„Der Tiroler mit dem besten Humor der Stadt“, Christopher Wurmdobler
“Ein Komiker” (Frankfurter Allgemeine Zeitung, ist eine lange Geschichte)

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31 OKT
Samstag, 16:30 Die wunderschöne Geschichte vom hässlichen Entlein: nach H.C. Andersen - 5+

Was ist denn das für ein Geschnatter am Teich? Was ist denn das für ein ei-genartiges Ei? Was ist denn mit dem einen, nicht sehr feinen Entlein, das jetzt endlich seinen Kopf aus der Schale streckt?
Da ist alles zu groß, zu schwer, zu grau und passt so gar nicht zur eleganten Entenfamilie. 
Das hässliche, blässliche, grässliche Entlein macht sich auf und davon, um Freunde zu finden, die sich nicht abschrecken lassen durch das fade Federkleid. Wo du sein darfst, wie du bist, kannst du am besten werden, was du dir wünscht. Na dann, gehen wir‘s an, mir nach, im schönen Enten-Watschel-Gang!

Ein Theaterstück nach H. C. Andersen für die ganze Familie. Bearbeitet, für die Bühne eingerichtet und inszeniert von Michaela Obertscheider.
Nach den erfolgreichen Inszenierungen von "Pippi Langstrumpf" und "Robin Hood" widmet sich Michaela Obertscheider diesmal der rührenden Geschichte des gefiederten Außenseiters und seinen Abenteuern.
Die Autorin und Regisseurin hält sich weitgehend an den traditionellen Märchenstoff und ergänzt um einige freundliche und skurrile Figuren, die dem Entchen auf seiner Suche nach Freunden begegnen.

Musik: Wolfgang Peidelstein
Es spielen: Katharina Gerlich, Ida Golda, Fabian Tobias Huster und Michaela Obertscheider
Graphik: Walter Fröhlich

Künstler & weitere Termine
Tickets ab 9,50 €
31 OKT
Samstag, 19:00 Pepi Hopf: Sternzeichen: Stur

Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.
Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch!
Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur.
Stur?
Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.
Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert.
Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass WerbemanagerInnen, die unseren Verstand mit ihren Spots zuspammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!
Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.
Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt.
Wer hatte am Ende Recht? Der sture Hund Galilei.

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31 OKT
Samstag, 22:00 Late Night! Blonder Engel: Ein bunter Strauß aus Liedern

„Seien sie mir jetzt bitte nicht böse,“ betrat Blonder Engel das in Blütenduft getränkte Florenreich des Blumenladens, „aber ich brauche einen total kitschig schiachen Blumenstrauß für ein Foto.“ „Ah, einen Fernsehstrauß wollen Sie also!“, antwortete die Verkäuferin, zielsicher zu Feuerlilie und Anthurie greifend. Vollprofi halt.

„Darf ich fragen, wofür sie den brauchen?“ „Wissen Sie“, entgegnete der Himmlische derweil Calla und Sonnenblume in der ausladenden Opulenz des Bouquets ihren Platz fanden, „ich bin ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Musik und Kabarett weigert, Programme zu spielen.“

„Wie darf ich das verstehen?“, frug die Dame weiter, während sie mit flinken Fingern die verschiedenfarbigen Gerbera im immer dichter werdenden Strauß arrangierte. „Schauen Sie“, fuhr der Geflügelte fort, „ich bin quasi permanent am Schreiben. Und wenn ich neues Material habe, will ich das auch sofort spielen und ausprobieren können, eh klar. Na, und an einem anderen Abend würde dann vielleicht wieder mal eine alte Nummer besser passen, oder? Und eben genau das möchte ich mir offenhalten und mir die Freiheit bewahren, spontan sein zu dürfen — da ist dann halt ein fixes Programm mit seinem engen Korsett und den Routinefallen entlang des roten Fadens ein bisserl hinderlich, verstehen Sie?“ „Jede Vorstellung ein einzigartiges Erlebnis, wie?“, entgegnete die Verkäuferin und rundete das Bouquet mit Gräsern, Farnen und Blattwerk ab. „Richtig!“

Der Engel strahlte. „Ein kleinkünstlerisches Unikum! Wenn man so will: Ein bunter Strauß aus Liedern, Abend für Abend frisch gepflückt!“ „Apropos Strauß“, sagte die Verkäuferin, stolz das Gebinde präsentierend, „Gef&

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